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Auch wenn das Gros der Bewerbungen heute online versendet wird, in manchen Bereichen gibt es sie immer noch, die gute alte Papierbewerbung. Manch Klassiker kommt eben nie ganz aus der Mode.

Von den reinen Informationen her unterscheidet sich eine Papier-Bewerbung in der Regel kaum von einer Online-Bewerbung. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Was etwa auf dem Papier nicht möglich ist, ist natürlich Interaktivität. Auch in einem PDF lassen sich zumindest Links unterbringen, je nach Software sogar Videos einbinden. Auf der anderen Seite ist PDF was Kreativität angeht doch recht eindimensional, war mit einem Origami-Bewerbung auffallen will, der braucht notwendigerweise Papier.

Aber Spaß beiseite, eine klassische Papier-Bewerbung kann auch heute noch seine Vorteile haben. Sie wirkt edler und vor allem fällt sie aus dem Rahmen. Unternehmen haben nicht angefangen Online-Bewerbungen zu bevorzugen oder gar zu fordern, weil sie den Regenwald retten wollten. Wer Stellen ausschreibt, auf die sich mehr als zwei oder drei Interessenten bewerben, auf dessen Schreibtisch wächst schnell ein gefühlt Meter hoher Stapel. Solange aber nicht alle Ihre Konkurrenten auf die Idee kommen es Ihnen gleich zu tun, stellt sich dieses Problem aber nicht.

Wenn Sie sich allerdings für eine Papier-Bewerbung, sollte diese natürlich auch etwas her machen. Das fängt beim Papier an. Es gibt kein spezielles Papier für diesen Zweck, und es braucht auch kein mit Monogramm oder ähnlichem Schnickschnack versehene Varianten. Sie sollten aber nicht zum üblichen dünnen Papier greifen, das sich typischer Weise in Ihrem Drucker befindet. Wer es besonders edel haben möchte, sollte zum Leinenpapier greifen. 50 Blatt kosten hier ungefähr 5 €. Etwas günstiger sind qualitativ hochwertige Papiersorten zwischen 100 und 120 gr. 200 Blatt sind hier für unter 10 € zu haben.

Die Qualität des Papiers hat viel mit dem Druckbild zu tun, das Ihre Bewerbung darauf abgibt. Billiges Material lässt die Buchstaben faserig wirken oder verschmieren. Aber das beste Papier kann Ihnen auch nicht helfen, wenn Sie einen 49-Euro-Drucker verwenden. Wer Zeugnisse mit Logos ausdruckt, oder andere bunter Grafiken verwendet, sollte auch auf jeden Fall einen guten Drucker verwenden.

Tipp: Im Zweifel einfach mit seinen Dateien in einen Kopierladen gehen, dort kann man auch drucken.

Noch bevor der Personaler jedoch Anschreiben oder Lebenslauf zu sehen bekommt, hält er die Mappe in den Händen. Ein wichtiger Punkt zuerst, wenn man unbedingt die Mappe einer abgesagten Bewerbung wiederverwenden will, dann sollte man ganz sicher sein, dass sich keine Gebrauchsspuren finden. Kein Einriss, umgeknicktes Eck, Kugelschreibespuren usw. Am besten verwendet man aber ohnehin immer eine neue Mappe. Für die Bewerbungsunterlagen empfiehlt sich ein fester Halt in der Mappe, der es dem Personaler aber gleichzeitig so einfach wie möglich macht die Blätter zu entfernen. Eine Halterung über eine Klemmschiene eignet sich an dieser Stelle beispielsweise recht gut. Achten Sie aber beim erstmaligen einklemmen Ihrer Unterlagen darauf, dass auch hier keine Knicke entstehen.

Als letzten Punkt noch der Versand der Bewerbungsmappe. Sinnvollerweise sollte der Umschlag natürlich ausreichend frankiert sein. Meistens kommt ein nicht ausreichend frankierter Umschlag zum Absender zurück, nehmen Sie in diesem Fall einen komplett neuen Umschlag und bekleben Sie es mit neuen Briefmarken. Und das ist immer noch besser, als wenn das Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben, Nachporto zahlt.

Achten Sie auch bei der Wahl des Umschlags auf Qualität. Bedenken Sie beispielsweise auch Dinge wie die mechanisch aufgebrachten Poststempel oder die vielleicht eher unsanfte Behandlung in den Verteilzentren der Post, oder später durch den Briefträger. Es muss sichergestellt sein, dass die Bewerbung unbeschadet ankommt. Verwenden Sie dafür mindestens einen Umschlag der auf der Rückseite mit Pappe verstärkt ist.

Mit der Motivation ist es so eine Sache, irgendwie schafft man es zwar meistens zum ersten Schritt durchzuringen – die Motivation kommt quasi wie von selbst – aber das dranbleiben fällt dann vielen schwer.

via proessaywriter.net

Kaum neigt sich das alte Jahr dem Ende zu, wollen die meisten Menschen in das neue Jahr mit vielen guten Vorsätzen starten. Doch wie lassen sich diese wirklich effizient umsetzten und wie schafft man es, dass die meisten Vorsätze nicht wie eine Luftblase zerplatzen?

Mit den guten Vorsätzen ist es so eine Sache, sie sind schnell gefasst aber schwer umgesetzt. Wer wirklich an sein Ziel kommen will der sollte sich deswegen kleinen Aufgaben stellen. So ist zum Beispiel der gute Vorsatz mindestens 20 Kilo abzunehmen sehr viel schwerer zu realisieren als der Plan, erst einmal fünf Kilo abzunehmen und dann weiterzuschauen, wie man sich damit fühlt.

Neben dem Abnehmen ist auch der Sport immer wieder ein wichtiges Argument, um mehr Gesundheit und Fitness zu erzielen. Aber auch die Anmeldung in einem Fitnessstudio heißt noch nicht, dass man dort auch regelmäßig erscheint und trainiert. Sportwillige sollten sich also ernsthaft die Frage stellen, wie viel Sport sie tatsächlich in ihren Alltag integrieren können und wollen und natürlich auch, was ihnen eigentlich Spaß macht. Für den Einen ist es Joggen in der Natur, für den Anderen tanzen und wieder andere wollen einfach mehr Muskeln aufbauen. So sollte der Sport zu den eigenen Wünschen passen.

Kleine Ziele, große Hoffnungen

Sind die groß gesteckten Ziele also klein genug, so ist es schon einfacher sich zu einer Umsetzung zu motivieren. Um diese Motivation zu halten ist es außerdem hilfreich, sich selbst immer wieder zu belohnen und das nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. Für jedes abgenommene Kilo könnte es so zum Beispiel ein Treffen mit der besten Freundin geben. Freunde und Familie sind ohnehin die besten Motivationspartner, denn alleine macht jeder gute Vorsatz in der Umsetzung nur halb so viel Spaß. „Gemeinsam ist man stark“ ist oft nur ein halbherzig dahingesagter Leitspruch, doch er stimmt tatsächlich! Wer gemeinschaftlich Sport treibt oder abnimmt er hat viel Freude dabei und fühlt sich gleichzeitig durch seine Leidensgenossen angestachelt, sein Bestes zu geben.

Und was gibt es am Ende schließlich Schöneres, als wenn alle gemeinsam ihre Erfolge feiern und genießen können? So wird 2018 am Ende ein wirklich erfolgreiches Jahr!

Es ist nicht immer einfach, sich selbst zu motivieren, bestimmte Aufgaben auch tatsächlich zu erfüllen. Diese folgenden fünf wertvollen Tipps können helfen, auch durch das tiefste Motivationsloch zu waten und am Ende richtig was zu schaffen.

1.  Vorhaben bestimmen

Alle Pläne beginnen zunächst damit zu überlegen, was genau getan werden sollte. Dabei gibt es einige Grundregeln zu beachten. Das Vorhaben sollte eine überschaubare Größe haben beziehungsweise in einem überschaubaren Zeitfenster zu erledigen sein. Statt sich also zu überlegen, heute den Keller zu entrümpeln ist es sinnvoller, sich zunächst einen einzelnen Raum vorzunehmen oder eine bestimmte Anzahl an Kisten.

2. Vorhaben aufschreiben

Frei nach dem Motto „wer schreibt der bleibt“ ist es immer sinnvoll, das Vorhaben aufzuschreiben. Auf diese Weise kann man sich nicht selbst überlisten, indem man es einfach vergisst oder es verschiebt. Kleine Listenpunkte helfen außerdem der Motivation, denn mit jeder abgehakten Sache ist ein Ende in Sicht und der Motivationsschub lässt nicht lange auf sich warten.

3. Kleine Schritte gehen

Jede große Reise beginnt mit einem einzigen Schritt. Deshalb sollte man nicht mit der kompletten Liste in das Vorhaben starten, sondern sich wirklich auf einzelne Punkte konzentrieren und diese gewissenhaft erledigen. Der Rest ergibt sich von ganz allein. Kleine Schritte helfen, bei der Stange zu bleiben und sich nicht in dem großen Ganzen zu verlieren.

4.  Sich selbst belohnen

Ist das Tagesziel erreicht ist es immer eine gute Idee, sich selbst etwas Gutes zu tun. Welche Form der Belohnung in Frage kommt, dass ist natürlich ganz individuell. Vielleicht ist ein langes heißes Bad ein schöner Abschluss des Tages, vielleicht ein Treffen mit einem Freund/einer Freundin oder ein leckeres Essen? Hauptsache, die Belohnung am Ende war es Wert!

5.  Größere Schritte planen

Sind die ersten kleinen Schritte getan, darf man mutiger werden. Wenn erst einmal etwas geschafft wurde, ist eine Steigerung der nächste wichtige Schritt. Schließlich geht es darum, eine neue Form der Produktivität zu erreichen und seine Grenzen neu zu stecken. Vielleicht sind es also am nächsten Tag schon zwei Kellerräume die es zu entrümpeln gilt oder es kommen noch andere Aufgaben im Haushalt oben drauf?

Für den Erfolg eines Unternehmens sind motivierte Mitarbeiter unabdingbar. Damit denen die Lust an der Arbeit nicht vergeht, gibt es selbstverständlich viele Möglichkeiten, um für den nötigen Motivationsschub zu sorgen. Manche sind offensichtlich, andere eher indirekt und diskret, doch alle erfüllen ihren Zweck.

Nur ein motivierter Angestellter ist ein guter Angestellter. Fähige Chefs wissen das und nutzen die unterschiedlichsten Möglichkeiten, um für gute Stimmung am Arbeitsplatz zu sorgen. Manche Unternehmen realisieren das durch persönliche Ansprache. Sie führen regelmäßig Mitarbeitergespräche, versuchen Mängel und zwischenmenschliche Konflikte aufzudecken und dadurch ein gutes Betriebsklima herzustellen.

Auf Augenhöhe mit dem Mitarbeiter sein

Wieder andere gehen noch tiefer auf Augenhöhe. Sie bieten ihren Mitarbeitern nicht nur das „Du“ an und verlegen damit alle Angestellten auf dieselbe Persönlichkeitsebene, sie schmeißen auch regelmäßige Partys, geben das Essen aus oder laden die Familien an den Arbeitsplatz ein. Das sorgt für ein offenes Miteinander, indem auch Probleme locker angesprochen werden sollen.

Wertschätzung und belohnen von Leistungen

Hilft das alles nichts, dann sorgen manche Chefs eben für ganz offensichtliche Motivation. Sie machen ihre Angestellten durch kleine Dinge glücklich. Besonders fähige und motivierte Mitarbeiter zum Beispiel erhalten eine kleine Finanzspritze, Sonderurlaub oder Firmengeschenke.

Auch Einladungen zu Events oder die Einrichtung eines Freizeitraumes können für Motivation sorgen. Schließlich sollen die Angestellten gern zur Arbeit kommen. Dazu gehört auch, dass dieser entsprechend eingerichtet ist. Zweckmäßige Büros mit persönlichem Flair, ein Frühstücksbereich in dem immer kostenlos Snacks und Getränke bereitstehen oder firmeneigene Parkplätze sind nur einige Ideen, die vielerorts erfolgreich umgesetzt wurden.

Bei all diesen Maßnahmen gilt, manchmal reicht es schon, einfach Wertschätzung und Respekt aufzubringen. Niemand möchte von oben herab behandelt werden, alle wollen Fairness und Freundlichkeit. Beides grundsätzliche Forderungen an den Chef, die noch nicht einmal etwas kosten. Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse des Gegenübers, das ist der Schlüssel zum motivierten Angestellten.

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