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Kaum neigt sich das alte Jahr dem Ende zu, wollen die meisten Menschen in das neue Jahr mit vielen guten Vorsätzen starten. Doch wie lassen sich diese wirklich effizient umsetzten und wie schafft man es, dass die meisten Vorsätze nicht wie eine Luftblase zerplatzen?

Mit den guten Vorsätzen ist es so eine Sache, sie sind schnell gefasst aber schwer umgesetzt. Wer wirklich an sein Ziel kommen will der sollte sich deswegen kleinen Aufgaben stellen. So ist zum Beispiel der gute Vorsatz mindestens 20 Kilo abzunehmen sehr viel schwerer zu realisieren als der Plan, erst einmal fünf Kilo abzunehmen und dann weiterzuschauen, wie man sich damit fühlt.

Neben dem Abnehmen ist auch der Sport immer wieder ein wichtiges Argument, um mehr Gesundheit und Fitness zu erzielen. Aber auch die Anmeldung in einem Fitnessstudio heißt noch nicht, dass man dort auch regelmäßig erscheint und trainiert. Sportwillige sollten sich also ernsthaft die Frage stellen, wie viel Sport sie tatsächlich in ihren Alltag integrieren können und wollen und natürlich auch, was ihnen eigentlich Spaß macht. Für den Einen ist es Joggen in der Natur, für den Anderen tanzen und wieder andere wollen einfach mehr Muskeln aufbauen. So sollte der Sport zu den eigenen Wünschen passen.

Kleine Ziele, große Hoffnungen

Sind die groß gesteckten Ziele also klein genug, so ist es schon einfacher sich zu einer Umsetzung zu motivieren. Um diese Motivation zu halten ist es außerdem hilfreich, sich selbst immer wieder zu belohnen und das nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. Für jedes abgenommene Kilo könnte es so zum Beispiel ein Treffen mit der besten Freundin geben. Freunde und Familie sind ohnehin die besten Motivationspartner, denn alleine macht jeder gute Vorsatz in der Umsetzung nur halb so viel Spaß. „Gemeinsam ist man stark“ ist oft nur ein halbherzig dahingesagter Leitspruch, doch er stimmt tatsächlich! Wer gemeinschaftlich Sport treibt oder abnimmt er hat viel Freude dabei und fühlt sich gleichzeitig durch seine Leidensgenossen angestachelt, sein Bestes zu geben.

Und was gibt es am Ende schließlich Schöneres, als wenn alle gemeinsam ihre Erfolge feiern und genießen können? So wird 2018 am Ende ein wirklich erfolgreiches Jahr!

Es ist nicht immer einfach, sich selbst zu motivieren, bestimmte Aufgaben auch tatsächlich zu erfüllen. Diese folgenden fünf wertvollen Tipps können helfen, auch durch das tiefste Motivationsloch zu waten und am Ende richtig was zu schaffen.

1.  Vorhaben bestimmen

Alle Pläne beginnen zunächst damit zu überlegen, was genau getan werden sollte. Dabei gibt es einige Grundregeln zu beachten. Das Vorhaben sollte eine überschaubare Größe haben beziehungsweise in einem überschaubaren Zeitfenster zu erledigen sein. Statt sich also zu überlegen, heute den Keller zu entrümpeln ist es sinnvoller, sich zunächst einen einzelnen Raum vorzunehmen oder eine bestimmte Anzahl an Kisten.

2. Vorhaben aufschreiben

Frei nach dem Motto „wer schreibt der bleibt“ ist es immer sinnvoll, das Vorhaben aufzuschreiben. Auf diese Weise kann man sich nicht selbst überlisten, indem man es einfach vergisst oder es verschiebt. Kleine Listenpunkte helfen außerdem der Motivation, denn mit jeder abgehakten Sache ist ein Ende in Sicht und der Motivationsschub lässt nicht lange auf sich warten.

3. Kleine Schritte gehen

Jede große Reise beginnt mit einem einzigen Schritt. Deshalb sollte man nicht mit der kompletten Liste in das Vorhaben starten, sondern sich wirklich auf einzelne Punkte konzentrieren und diese gewissenhaft erledigen. Der Rest ergibt sich von ganz allein. Kleine Schritte helfen, bei der Stange zu bleiben und sich nicht in dem großen Ganzen zu verlieren.

4.  Sich selbst belohnen

Ist das Tagesziel erreicht ist es immer eine gute Idee, sich selbst etwas Gutes zu tun. Welche Form der Belohnung in Frage kommt, dass ist natürlich ganz individuell. Vielleicht ist ein langes heißes Bad ein schöner Abschluss des Tages, vielleicht ein Treffen mit einem Freund/einer Freundin oder ein leckeres Essen? Hauptsache, die Belohnung am Ende war es Wert!

5.  Größere Schritte planen

Sind die ersten kleinen Schritte getan, darf man mutiger werden. Wenn erst einmal etwas geschafft wurde, ist eine Steigerung der nächste wichtige Schritt. Schließlich geht es darum, eine neue Form der Produktivität zu erreichen und seine Grenzen neu zu stecken. Vielleicht sind es also am nächsten Tag schon zwei Kellerräume die es zu entrümpeln gilt oder es kommen noch andere Aufgaben im Haushalt oben drauf?

Für den Erfolg eines Unternehmens sind motivierte Mitarbeiter unabdingbar. Damit denen die Lust an der Arbeit nicht vergeht, gibt es selbstverständlich viele Möglichkeiten, um für den nötigen Motivationsschub zu sorgen. Manche sind offensichtlich, andere eher indirekt und diskret, doch alle erfüllen ihren Zweck.

Nur ein motivierter Angestellter ist ein guter Angestellter. Fähige Chefs wissen das und nutzen die unterschiedlichsten Möglichkeiten, um für gute Stimmung am Arbeitsplatz zu sorgen. Manche Unternehmen realisieren das durch persönliche Ansprache. Sie führen regelmäßig Mitarbeitergespräche, versuchen Mängel und zwischenmenschliche Konflikte aufzudecken und dadurch ein gutes Betriebsklima herzustellen.

Auf Augenhöhe mit dem Mitarbeiter sein

Wieder andere gehen noch tiefer auf Augenhöhe. Sie bieten ihren Mitarbeitern nicht nur das „Du“ an und verlegen damit alle Angestellten auf dieselbe Persönlichkeitsebene, sie schmeißen auch regelmäßige Partys, geben das Essen aus oder laden die Familien an den Arbeitsplatz ein. Das sorgt für ein offenes Miteinander, indem auch Probleme locker angesprochen werden sollen.

Wertschätzung und belohnen von Leistungen

Hilft das alles nichts, dann sorgen manche Chefs eben für ganz offensichtliche Motivation. Sie machen ihre Angestellten durch kleine Dinge glücklich. Besonders fähige und motivierte Mitarbeiter zum Beispiel erhalten eine kleine Finanzspritze, Sonderurlaub oder Firmengeschenke.

Auch Einladungen zu Events oder die Einrichtung eines Freizeitraumes können für Motivation sorgen. Schließlich sollen die Angestellten gern zur Arbeit kommen. Dazu gehört auch, dass dieser entsprechend eingerichtet ist. Zweckmäßige Büros mit persönlichem Flair, ein Frühstücksbereich in dem immer kostenlos Snacks und Getränke bereitstehen oder firmeneigene Parkplätze sind nur einige Ideen, die vielerorts erfolgreich umgesetzt wurden.

Bei all diesen Maßnahmen gilt, manchmal reicht es schon, einfach Wertschätzung und Respekt aufzubringen. Niemand möchte von oben herab behandelt werden, alle wollen Fairness und Freundlichkeit. Beides grundsätzliche Forderungen an den Chef, die noch nicht einmal etwas kosten. Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse des Gegenübers, das ist der Schlüssel zum motivierten Angestellten.

„Ich habe solange ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem habe.“ Wer kennt sie nicht, diese alte Weisheit aus Schul- oder Unitagen, wenn es darum ging für Prüfungen zu lernen. Einige sollen gar grundsätzlich erst in der Nacht vor der Prüfung mit dem Lernen begonnen haben. Ob sie damit wirklich erfolgreich waren?

Die Merkhilfe gibt in ihrem Youtube-Channel vier einfache Tipps, wie sich nicht nur Schüler oder Studenten zum lernen und arbeiten motivieren können:

 

Ohne Motivation keine gute Arbeitsleistung, so lautet das Grundprinzip für berufliche, aber auch private Erfolge. Doch was tun, wenn die Motivation fehlt, schon morgens der Weg zur Arbeit schwer fällt und der Blick auf die Uhr den Feierabend auch nicht schneller herbeiführt? Dann helfen unsere 5 einfachen Tipps der Motivation auf die Sprünge.

Tipp 1: Ziele setzen

Wer sich selbst Ziele setzt, der verfolgt diese intensiver und arbeitet motivierter. Einfach so in den Tag zu Leben bringt einen hingegen keinen Schritt nach vorn. Wichtig ist hierbei, sich realistische Ziele zu setzen, gerne auch mit einer ungefähren Zeit, wann die Ziele umgesetzt sein sollten.

Tipp 2: Freude daran finden

Statt gefrustet in den Tag zu starten hilft ein Lächeln auf dem Gesicht. Wer selbst Freude ausstrahlt, dem fällt vieles automatisch leichter und der schafft es auch, anderen Freude zu bringen. So klappt es mit dem kollegialen Miteinander. Wer von Natur aus schwer Freude finden kann der sollte sich seinen Arbeitsplatz möglichst so gestalten, dass er einem Spaß bringt. Frische Blumen, schönes Licht, Motivationskarten oder eine leckere Tasse Tee können helfen.

Tipp 3: Deadlines setzen

Feste Deadlines bringen Struktur in den Arbeitstag. Sie halten die Motivation oben und bringen Ruhe und Freude, wenn die Pflichten und Aufgaben pünktlich erledigt sind. Nichts bringt mehr Motivation als die Tatsache, wirklich etwas geschafft zu haben.

Tipp 4: Arbeit bleibt Arbeit

Vielen geht die Motivation an der Arbeit nicht deshalb verloren, weil die Arbeit keine Freude bringt, sondern weil sie einen nahezu verfolgt. Mal eben unterwegs im Supermarkt die Mails vom Chef checken, nochmal eben einen Auftrag in der Mittagspause einschieben oder gleich noch etwas mitnehmen für das Wochenende zu Hause. Es sollte eine klare Trennung zwischen Freizeit und Arbeit erfolgen, das gilt insbesondere für die Selbstständigen und Angestellten im Home-Office. Arbeitsplätze brauchen eine klare Abtrennung und feste Zeiten.

Tipp 5: Innere Vorbereitung

Nichts ist schlimmer, als sich einfach in den Arbeitsalltag zu stürzen. Besser ist es, sich innerlich auf den Tag vorzubereiten. Das gelingt am besten durch einen Plan, was einen am Tag erwartet. Terminplaner oder Apps können helfen, alle Termine und Erledigungen festzuhalten. Ein Blick genügt und schon erscheint einem der Tag gleich viel weniger unorganisiert und belastend.

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