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Jeder kennt es, das Wochenende hat erst richtig angefangen und schon steht der Montag wieder vor der Tür. Man fühlt sich kaum erholt und der ganze Arbeitsstress beginnt von vorne. Hier erfährst du, wie du ab sofort motivierter und entspannter in die Woche starten kannst.

Grundsätzlich sind der Freitag und das Wochenende schuld an unserem Montagshass. Unter der Woche schüttet unser Körper das Stresshormon Cortisol aus, damit wir auf Arbeit das Beste aus uns rausholen können. Nach dieser Überdehnung, kracht unser Immunsystem regelrecht zusammen, wenn wir uns schlagartig entspannen. Es gibt aber auch andere Faktoren, die uns an Montagen belasten. Jeder muss für sich reflektieren, was genau dazu führt, dass sich Montage auf der Arbeit besonders schlimm anfühlen. Wenig Schlaf oder psychische Belastungen lassen uns am Morgen nur schwer aus dem Bett kommen. Manchmal sind es auch aufgeschobene oder neue Arbeiten, die die kommende Woche auf uns warten und uns überfordern und stressen. Allgemeine Unlust auf den Job oder Probleme mit den Kollegen nehmen uns ebenfalls die Lust auf die Woche.

Motiviert in die Woche starten

Es ist ganz normal, sich Montagmorgen nicht so erholt zu fühlen wie die Tage davor. Besser machen kann man es aber allemal. Für ausreichend Schlaf zu sorgen, ist Grundregel Nummer 1! In der Nacht von Sonntag auf Montag ist es wichtig, mindestens sieben Stunden Schlaf zu bekommen. Wenn man das beachtet, fällt es einem am nächsten Tag leichter, direkt aufzustehen und nicht die Schlummertaste so oft zu drücken, bis man sich abhetzen muss, um rechtzeitig auf Arbeit zu kommen. So verlockend das auch sein mag, etwas früher aufzustehen und entspannt zu starten kann wahre Wunder bewirken. Um den Kreislauf dann richtig in Schwung zu bringen, kann man eine kalte Dusche nehmen oder sogar Morgensport betreiben. Damit der Start in die neue Woche noch leichter fällt, sollte diese Freitags schon geplant werden. Eine Wochenübersicht hilft organisiert und dadurch stressfrei alles unter einen Hut zu bringen. Um die Konzentration zu steigern hilft es, anstehende Projekte in kleine Abschnitte zu unterteilen und nach und nach alles abzuarbeiten. Der Mensch ist keine Maschine und muss nicht alles an einem Tag schaffen. Lieber in kleinen Schritten und mit kleinen Pausen arbeiten, als alles so schnell wie möglich zu erledigen.  Der Montag hat nicht nur Nachteile. Es lohnt sich, auch die positiven Seiten zu sehen. So eignet er sich super als Neuanfang. Mit der richtigen Einstellung kann man alles, was die letzte Woche nicht so gut geklappt hat, umso besser machen.

Wer einen Garten hat: Natur hilft am Besten

Der eigene Garten ist die denkbar beste Entspannungs-Plattform zum Runterkommen und Entspannen. Wer es schafft, dort das Gedankenkarussell abzustellen, profitiert zusätzlich von der beruhigenden Natur.  Ja, explizites Nichtstun ist angesagt. Es ist eine Kunst, inmitten der eigenen Gartenlandschaft zu meditieren. Denn nichts anderes ist „Abschalten“, es geht um das Herunterfahren eigener Gedanken wie bei einem Computer im Dauerbetrieb. Einen kleinen Beitrag zum Abschalten kann im eigenen Hof auch die automatische Gartenbewässerung leisten. Informationen und die passenden Produkte halte unsere hessischen Freunde von Regenmeister bereit, deren Systeme zur Gartenbewässerung gibt’s hier.

Last not least unser ultimativer Tipp zur Entspannung des kompletten Zentralnervensystems:


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Wer schon einmal ein Rhetorik-Seminar besucht hat der weiß wie hilfreich es sein kann, seinen Wortschatz zu erweitern und zu lernen, wie Sprache effektiv eingesetzt werden kann, nicht nur um sich selbst besser zu positionieren, sondern auch um die Mitarbeiter zu motivieren.

Sprache ist Chefsache, so scheint es fast, denn der Umgang mit eben dieser ist nicht jedem in die Wiege gelegt. Es kommt auf den richtigen Ausdruck zur rechten Zeit an. Es braucht Übung, um die passenden Wörter im richtigen Augenblick zu finden und es braucht eine gewisse Fingerfertigkeit, um stehts das zu sagen was vonnöten ist um ein Ziel zu erreichen. Kurzum, Sprache kann gewissenmaßen zur Waffe werden aber zu einer sehr verträglichen, denn sie hilft zu erreichen was man sich vorgenommen hat. Aus all diesen Gründen kann es sehr hilfreich sein, ein Seminar zu besuchen, in dem gelernt wird wie man mit der Sprache umgehen kann und zu was sie fähig ist. Sprechen können wir alle früher oder später, doch das reicht oftmals nicht, wenn man in der entsprechenden Situation nicht das Richtige zu sagen hat. Hier braucht es Feingefühl und ganz viel Übung. Vor allem für Mitarbeiter in leitenden Positionen kann es extrem nützlich sein zu wissen, wie sie mit ihren Angestellten sprachlich umgehen können, wie sie sie motivieren können über sich hinaus zu wachsen und damit schlussendlich der Firma etwas Gutes zu tun.

Sprache kann motivieren, aber auch manipulieren

Rhetorik-Seminare gehen meist über mehrere Tage bis hin zu einigen Wochen und sie geben einem einen guten Überblick über das Handwerkszeug Sprache und darüber, wie mit ihr effizient zu verfahren ist. Die Kosten lassen sich meist steuerlich absetzen, der Gewinn ist ohne Frage sehr hoch. Sprache kann, richtig eingesetzt, motivieren, sie kann manipulieren, anregen, hoch heben und noch viel mehr. Doch das gelingt eben nur, wenn man weiss wie es geht und jemandem hat, der einem das beibringt. Für den Anfang kann es durchaus sinnvoll sein, zumindest das eine oder andere Buch zum Thema zu lesen und sich selbst fortzubilden, um schonmal eine gewisse sprachliche Grundlage zu schaffen.

In der Corona-Krise zeichnet sich für viele Arbeitnehmer ein ganz neuer Trend ab: Das Homeoffice. Was anfangs noch entspannt klingt birgt aber so seine Schwierigkeiten, denn allein daheim gibt es viele Möglichkeiten sich abzulenken und die Motivation leidet. Doch das muss nicht sein.

Homeoffice, also die Büroarbeit zu Hause, ist gerade ein täglicher Begleiter für viele in der aktuellen Corona-Krise. Die Vorteile hierbei liegen auf der Hand. Die Arbeit lässt sich bequem zu Hause erledigen, der Weg zur Arbeit entfällt. Pausenzeiten müssen sich Mitarbeiter nun selbst schaffen, ebenso wie das Arbeitsumfeld. Für manch einen bedeutet das, zwischen Kinderbespaßung und Internetsurfen schnell noch die Arbeit auf den Weg bringen. Hängt dann allerdings noch der Chef in der Skype-Konferenz so erkennt der schnell, der Mitarbeiter ist nicht ganz bei der Sache. Oft noch nicht mal an der Sache, denn zwischen Pyjama und Jogginganzug fehlt vielen schon zum Start in den Tag die rechte Motivation.

Einen ruhigen Arbeitsplatz einrichten

Und genau hier bietet sich der richtige Ansatz. Wer morgens früh aufsteht und sich den Arbeitstag zu Hause durchstrukturiert, der kommt gar nicht erst in Versuchung und lässt sich hängen. Dazu gehört auch die passende Arbeitskleidung und bei Frauen vielleicht ein leichtes Make up. Beides sorgt dafür, dass man sich frisch fühlt und innerlich gewappnet für die Arbeit. Auch da würde sich schließlich niemand im Jogginganzug sehen lassen. Nach einem stärkenden Frühstück, zu dem für die meisten auch die obligatorische Tasse Kaffee gehört sollte die Arbeit täglich zu einer festen Uhrzeit beginnen. Diese gibt entweder der Chef vor oder sie sollte sich an den normalen Bürozeiten in der Firma orientieren. Der Arbeitsplatz sollte ebenfalls aufgeräumt und organisiert sein, auch zu Hause. Wer kein eigenes Büro hat, der kann sich im Wohnzimmer oder in der Küche einen kleinen Arbeitsplatz einrichten. Dieser sollte alles Notwendige enthalten, um nicht jede paar Minuten etwas suchen zu müssen. Außerdem sollte es möglichst ruhig sein, damit die Konzentration auch funktioniert. Dann klappt es gleich besser mit der Arbeit und die Ablenkung ist minimiert.

Motiviert fit werden

Einer der größten Vorsätze für das neue Jahr ist der Start mit einem regelmäßigen Sportprogramm. Neben den positiven Effekten für die Figur steht dabei die Gesundheit im Vordergrund vieler Sportmuffel. Doch wie schafft man es, den inneren Schweinehund zu überwinden?

Sport tut gut und zwar der Seele und dem Körper gleichermaßen. Trotzdem gibt es immer mehr Menschen, die ihre Freizeit lieber entspannt auf dem Sofa verbringen, statt zu trainieren. Wer dazu gehört, den quälen oft innere Gewissensbisse, denn im Grund genommen wollen sich die meisten Menschen mehr bewegen und dadurch fitter werden. Einfache Tipps können helfen, die Motivation zu wecken und nicht nur das, auch dranzubleiben und langfristig zu einem neuen Lebensgefühl zu finden. Im Vordergrund sollte bei der Suche nach dem optimalen individuellen Sportprogramm immer der Spaß an der Sache stehen. Für manch einen ist Schwimmen wunderbar und entspannend, andere mögen Krafttraining und wieder andere gehen gerne zum Laufen an die frische Luft. Es gilt, die Leidenschaft für eine Sportart zu entdecken, dann fällt das Dranbleiben auch gleich viel leichter.

Gemeinschaftlich trainieren macht mehr Freude

Gemeinsam sportelt es sich außerdem viel schöner und man fühlt sich auch motiviert, zu fest verabredeten Trainingseinheiten mit anderen Sportlern zu erscheinen. Deshalb lieber keine Soloanläufe planen. Hilfreich ist es, regelmäßige Zeiten für den Sport festzulegen, um keine anderen Verpflichtungen vorschieben zu können. Besonders leicht geht das natürlich in Sportvereinen oder Fitnessgruppen, denn hier ist das Zeitfenster für das Training ohnehin festgelegt. Gerade bei Neueinsteigern ist die letzte Hürde der Einstieg. Es ist meist nicht sofort möglich, mit besser Trainierten den selben Trainingsablauf zu absolvieren. Nicht jeder Läufer schafft direkt einen Marathon. Deshalb ist es wichtig, sich realistische Ziele zu setzen und darauf hinzuarbeiten. Dann ist auch die größte Motivationshürde gemeistert und ein toller Jahresvorsatz erfüllt. Endlich fit werden und bleiben.

Um eingefahrene Routinen zu ändern, bedarf es größter Selbstdisziplin. Damit die eigenen Vorhaben auch wirklich umgesetzt werden können, hat eine Psychologin die WOOP-Methode entwickelt. Diese soll neue Wege aufzeigen, die individuellen Ziele zu erreichen.

Wünsche verwirklichen, indem Hindernisse aus dem Weg geräumt werden – so ähnlich könnte die WOOP-Methode zur Selbstmotivation beschrieben werden. Dahinter steckt eine interessante Möglichkeit, sich selbst zu neuen Höchstleistungen anzuspornen.

Ziele erreichen mit WOOP

Die Psychologin Gabriele Oettingen ist bereits seit zwanzig Jahren in der Forschung aktiv. Sie entwickelt neuartige Methoden, um aus Motivation Handlungen werden zu lassen. Eine sehr interessante Methode ist WOOP. Dabei gilt es, Wünsche zu formulieren, die Ergebnisse zu visualisieren, eventuelle Hindernisse zu erkennen und einen konkreten Plan zu entwerfen, um das Ergebnis zu erreichen.

WOOP setzt sich aus den englischen Begriffen Wish (Wunsch), Outcome (Ergebnis), Obstacle (Hindernis) und Plan zusammen. Um einen Wunsch wahr werden zu lassen, reicht es nicht aus, davon zu träumen. Wer nicht effektiv daran arbeitet, seinen Wunsch zu realisieren, kann es nicht schaffen. Häufig spielen Selbstmotivation und Selbstdisziplin eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, die eigenen Wünsche anzugehen.

Mit Hilfe der WOOP-Methode könnte dies zukünftig deutlich einfacher werden. Danach wird strategisch geplant, wie das große Ziel erreicht werden kann. Hindernisse werden aus dem Weg geräumt. So könnte es gelingen, mit dem Rauchen aufzuhören oder ein paar Kilo abzunehmen.

Visualisieren und handeln

Um sich einen Wunsch zu erfüllen, müssen der WOOP-Methode zufolge zuerst die Hindernisse erkannt werden. Nur so können diese gezielt ausgeschaltet werden. Besonders motivierend ist die die Visualisierung des Ergebnisses im zweiten Schritt der Methode.

Aber auch neue Erkenntnisse sind mit Hilfe der WOOP-Methode möglich. So kann es geschehen, dass sich Prioritäten während der Analyse mit WOOP einfach verschieben. Manchmal sind Hindernisse einfach nicht zu meistern, sodass sich ein Wunsch wirklich nicht erfüllen kann. Auch diese Erkenntnis motiviert und lässt neue Wünsche entstehen.

WOOP ist vielseitig einsetzbar. Die Psychologin Gabriele Oettingen rät dazu, die Methode mit verschiedenen kleineren Wünschen auszuprobieren, um sich später dem größten Projekt zuzuwenden.

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