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Jeder Mensch hat Wünsche und Ziele. Nicht jedem gelingt es jedoch, diese in die Realität umzusetzen. Viele sind äußerst motiviert, aber dennoch scheitern sie. Die Volition könnte des Rätsels Lösung sein.

Ob es einen Unterschied zwischen Motivation und Volition gibt, muss ganz klar bejaht werden. Obwohl dieser nicht sehr groß ist, kann er ausschlaggebend sein für Erfolg oder Scheitern. Wer erfolgreich sein will, benötigt Volition und Motivation in ausreichendem Maße. Beides lässt sich trainieren.

Volition und Motivation trainieren

Wer den Begriff Motivation hört, weiß sofort, worum es geht. Es ist ein gewisser Anreiz vorhanden, der als Ziel definiert wird. Oft sind Menschen hochmotiviert und wollen dieses Ziel unbedingt erreichen. Allerdings reicht diese Motivation allein nicht ganz aus, um Taten folgen zu lassen. In Gedanken sind diese Menschen meist auf dem besten Weg, ihr Ziel in die Tat umzusetzen. In der Praxis finden sie jedoch meist Gründe, um ihre Vorhaben aufzuschieben. Die sogenannte Aufschieberitis (Prokrastination) ist eines der größten Hindernisse, das es zu überwinden gilt.
Wer über ein gesundes Maß an Volition verfügt, ist in der Lage, seine Motivation zu nutzen, um sie sofort in Taten umzusetzen. Diese Menschen nutzen den Antrieb durch die Motivation und schreiten zur Tat, ohne lange darüber nachzudenken, welche Umstände Einfluss nehmen könnten. Volition und Motivation lassen sich gezielt trainieren, um den steinigen Weg zum Erfolg zu meistern.
Wichtig ist es, relevante Kompetenzen zu schärfen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es müssen Prioritäten gesetzt werden. Besonders wichtig ist eine Fokussierung auf das angestrebte Ziel. Emotionaler Stress sollte vermieden oder schnell bewältigt werden. Eine positive Grundstimmung könnte mit entscheidend sein für die Umsetzung der Vorhaben. Auch an der eigenen Selbstdisziplin sollte jeder arbeiten. Dazu kann ein kluges Zeitmanagement hilfreich sein. Es zahlt sich aus, gezielt und langfristig zu planen. Die Erweiterung von Fachkompetenzen könnte das Selbstbewusstsein stärken und gleichzeitig ein wichtiger Schritt zum Erfolg sein.

Die Kunst des Zuhörens

Zuhören will gelernt sein. In Zeiten der absoluten Reizüberflutung ist es gar nicht mehr so einfach, sich voll und ganz auf sein Gegenüber zu konzentrieren und gezielt zuzuhören. Oft geschieht dies nur halbherzig.

Aktives Zuhören macht sympathisch, ist aber gar nicht so einfach. Mit Hilfe von einigen Übungen fällt es leichter, sich voll und ganz auf ein Gespräch zu konzentrieren und die Einflüsse der Umgebung auszublenden.

Vorteile des aktiven Zuhörens

Wer aktiv zuhört, beweist seinem Gegenüber Respekt und Interesse. Die Wertschätzung kommt direkt beim Gesprächspartner an und entwickelt ein angenehmes Verhältnis, in dem ein gewisses Vertrauen entsteht. Oft spielen äußere Einflüsse eine große Rolle. Sie lenken vom eigentlichen Gespräch ab und verführen dazu, voreilige Schlüsse zu ziehen. Geduld ist eine wichtige Voraussetzung für aktives Zuhören. Wer gut zuhört, hat die Chance, die Beziehung zum Gesprächspartner zu verbessern. Im Idealfall lässt sich ein Gespräch dadurch auch besser lenken.

Einige Faktoren sind während des Gesprächs von besonderer Bedeutung. Eine offene Grundeinstellung könnte eine gute Voraussetzung für das Gespräch sein. Eine Körpersprache, die Interesse zeigt, ist leicht zu demonstrieren. Wer hier auf Blickkontakt setzt und sich von anderen Dingen nicht ablenken lässt, zeigt seinem Gegenüber, dass er wirklich an ihm interessiert ist. Wer zusätzlich noch verbale und non-verbale Zeichen sendet, ist auf der sicheren Seite. Dabei kann es sich um ein zustimmendes Nicken handeln oder um ein eingeworfenes „aha“.

Einige Themen erfordern ein bestimmtes Ambiente, um zur Sprache zu kommen. Ist dieser Rahmen geschaffen, sollte sich der Zuhörer auch ausreichend Zeit nehmen, um in Ruhe mit seinem Gegenüber zu kommunizieren. Ein weiteres Zeichen von Respekt ist es, den Gesprächspartner ausreden zu lassen und nicht ständig zu unterbrechen. Wer unterbricht, neigt dazu, voreilige Schlüsse zu ziehen.

Aktives Zuhören erlernen

Beim aktiven Zuhören kommt es nicht nur darauf an, das Gesagte zu verstehen. Hier spielen auch Emotionen eine große Rolle. Deshalb ist es umso wichtiger, sein Gegenüber genau zu beobachten. Körpersprache, Mimik und Gestik können viel mehr aussagen, als die gesprochenen Worte. Zu beobachten ist das am besten in Stille und während man sich entspannt gegenüber sitzt. Entsprechendes Mobiliar, bequem und in breiter Auswahl – nicht nur für die Gastronomie – gibt es bei unseren Freunden von objektmöbel24.

Viele Übungen helfen dabei, aktives Zuhören zu erlernen. Es hilft schon, ab und zu mal nachzufragen oder eine eigene Meinung zum Thema zu formulieren. Wichtig ist vor allem der Unterschied zwischen Ich- und Du- Aussagen. Auf Du-Aussagen sollte in einem Gespräch lieber verzichtet werden, da sich der Gesprächspartner bevormundet fühlen könnte.

Jeder kennt es, das Wochenende hat erst richtig angefangen und schon steht der Montag wieder vor der Tür. Man fühlt sich kaum erholt und der ganze Arbeitsstress beginnt von vorne. Hier erfährst du, wie du ab sofort motivierter und entspannter in die Woche starten kannst.

Grundsätzlich sind der Freitag und das Wochenende schuld an unserem Montagshass. Unter der Woche schüttet unser Körper das Stresshormon Cortisol aus, damit wir auf Arbeit das Beste aus uns rausholen können. Nach dieser Überdehnung, kracht unser Immunsystem regelrecht zusammen, wenn wir uns schlagartig entspannen. Es gibt aber auch andere Faktoren, die uns an Montagen belasten. Jeder muss für sich reflektieren, was genau dazu führt, dass sich Montage auf der Arbeit besonders schlimm anfühlen. Wenig Schlaf oder psychische Belastungen lassen uns am Morgen nur schwer aus dem Bett kommen. Manchmal sind es auch aufgeschobene oder neue Arbeiten, die die kommende Woche auf uns warten und uns überfordern und stressen. Allgemeine Unlust auf den Job oder Probleme mit den Kollegen nehmen uns ebenfalls die Lust auf die Woche.

Motiviert in die Woche starten

Es ist ganz normal, sich Montagmorgen nicht so erholt zu fühlen wie die Tage davor. Besser machen kann man es aber allemal. Für ausreichend Schlaf zu sorgen, ist Grundregel Nummer 1! In der Nacht von Sonntag auf Montag ist es wichtig, mindestens sieben Stunden Schlaf zu bekommen. Wenn man das beachtet, fällt es einem am nächsten Tag leichter, direkt aufzustehen und nicht die Schlummertaste so oft zu drücken, bis man sich abhetzen muss, um rechtzeitig auf Arbeit zu kommen. So verlockend das auch sein mag, etwas früher aufzustehen und entspannt zu starten kann wahre Wunder bewirken. Um den Kreislauf dann richtig in Schwung zu bringen, kann man eine kalte Dusche nehmen oder sogar Morgensport betreiben. Damit der Start in die neue Woche noch leichter fällt, sollte diese Freitags schon geplant werden. Eine Wochenübersicht hilft organisiert und dadurch stressfrei alles unter einen Hut zu bringen. Um die Konzentration zu steigern hilft es, anstehende Projekte in kleine Abschnitte zu unterteilen und nach und nach alles abzuarbeiten. Der Mensch ist keine Maschine und muss nicht alles an einem Tag schaffen. Lieber in kleinen Schritten und mit kleinen Pausen arbeiten, als alles so schnell wie möglich zu erledigen.  Der Montag hat nicht nur Nachteile. Es lohnt sich, auch die positiven Seiten zu sehen. So eignet er sich super als Neuanfang. Mit der richtigen Einstellung kann man alles, was die letzte Woche nicht so gut geklappt hat, umso besser machen.

Wer einen Garten hat: Natur hilft am Besten

Der eigene Garten ist die denkbar beste Entspannungs-Plattform zum Runterkommen und Entspannen. Wer es schafft, dort das Gedankenkarussell abzustellen, profitiert zusätzlich von der beruhigenden Natur.  Ja, explizites Nichtstun ist angesagt. Es ist eine Kunst, inmitten der eigenen Gartenlandschaft zu meditieren. Denn nichts anderes ist „Abschalten“, es geht um das Herunterfahren eigener Gedanken wie bei einem Computer im Dauerbetrieb. Einen kleinen Beitrag zum Abschalten kann im eigenen Hof auch die automatische Gartenbewässerung leisten. Informationen und die passenden Produkte halte unsere hessischen Freunde von Regenmeister bereit, deren Systeme zur Gartenbewässerung gibt’s hier.

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Wer schon einmal ein Rhetorik-Seminar besucht hat der weiß wie hilfreich es sein kann, seinen Wortschatz zu erweitern und zu lernen, wie Sprache effektiv eingesetzt werden kann, nicht nur um sich selbst besser zu positionieren, sondern auch um die Mitarbeiter zu motivieren.

Sprache ist Chefsache, so scheint es fast, denn der Umgang mit eben dieser ist nicht jedem in die Wiege gelegt. Es kommt auf den richtigen Ausdruck zur rechten Zeit an. Es braucht Übung, um die passenden Wörter im richtigen Augenblick zu finden und es braucht eine gewisse Fingerfertigkeit, um stehts das zu sagen was vonnöten ist um ein Ziel zu erreichen. Kurzum, Sprache kann gewissenmaßen zur Waffe werden aber zu einer sehr verträglichen, denn sie hilft zu erreichen was man sich vorgenommen hat. Aus all diesen Gründen kann es sehr hilfreich sein, ein Seminar zu besuchen, in dem gelernt wird wie man mit der Sprache umgehen kann und zu was sie fähig ist. Sprechen können wir alle früher oder später, doch das reicht oftmals nicht, wenn man in der entsprechenden Situation nicht das Richtige zu sagen hat. Hier braucht es Feingefühl und ganz viel Übung. Vor allem für Mitarbeiter in leitenden Positionen kann es extrem nützlich sein zu wissen, wie sie mit ihren Angestellten sprachlich umgehen können, wie sie sie motivieren können über sich hinaus zu wachsen und damit schlussendlich der Firma etwas Gutes zu tun.

Sprache kann motivieren, aber auch manipulieren

Rhetorik-Seminare gehen meist über mehrere Tage bis hin zu einigen Wochen und sie geben einem einen guten Überblick über das Handwerkszeug Sprache und darüber, wie mit ihr effizient zu verfahren ist. Die Kosten lassen sich meist steuerlich absetzen, der Gewinn ist ohne Frage sehr hoch. Sprache kann, richtig eingesetzt, motivieren, sie kann manipulieren, anregen, hoch heben und noch viel mehr. Doch das gelingt eben nur, wenn man weiss wie es geht und jemandem hat, der einem das beibringt. Für den Anfang kann es durchaus sinnvoll sein, zumindest das eine oder andere Buch zum Thema zu lesen und sich selbst fortzubilden, um schonmal eine gewisse sprachliche Grundlage zu schaffen.

In der Corona-Krise zeichnet sich für viele Arbeitnehmer ein ganz neuer Trend ab: Das Homeoffice. Was anfangs noch entspannt klingt birgt aber so seine Schwierigkeiten, denn allein daheim gibt es viele Möglichkeiten sich abzulenken und die Motivation leidet. Doch das muss nicht sein.

Homeoffice, also die Büroarbeit zu Hause, ist gerade ein täglicher Begleiter für viele in der aktuellen Corona-Krise. Die Vorteile hierbei liegen auf der Hand. Die Arbeit lässt sich bequem zu Hause erledigen, der Weg zur Arbeit entfällt. Pausenzeiten müssen sich Mitarbeiter nun selbst schaffen, ebenso wie das Arbeitsumfeld. Für manch einen bedeutet das, zwischen Kinderbespaßung und Internetsurfen schnell noch die Arbeit auf den Weg bringen. Hängt dann allerdings noch der Chef in der Skype-Konferenz so erkennt der schnell, der Mitarbeiter ist nicht ganz bei der Sache. Oft noch nicht mal an der Sache, denn zwischen Pyjama und Jogginganzug fehlt vielen schon zum Start in den Tag die rechte Motivation.

Einen ruhigen Arbeitsplatz einrichten

Und genau hier bietet sich der richtige Ansatz. Wer morgens früh aufsteht und sich den Arbeitstag zu Hause durchstrukturiert, der kommt gar nicht erst in Versuchung und lässt sich hängen. Dazu gehört auch die passende Arbeitskleidung und bei Frauen vielleicht ein leichtes Make up. Beides sorgt dafür, dass man sich frisch fühlt und innerlich gewappnet für die Arbeit. Auch da würde sich schließlich niemand im Jogginganzug sehen lassen. Nach einem stärkenden Frühstück, zu dem für die meisten auch die obligatorische Tasse Kaffee gehört sollte die Arbeit täglich zu einer festen Uhrzeit beginnen. Diese gibt entweder der Chef vor oder sie sollte sich an den normalen Bürozeiten in der Firma orientieren. Der Arbeitsplatz sollte ebenfalls aufgeräumt und organisiert sein, auch zu Hause. Wer kein eigenes Büro hat, der kann sich im Wohnzimmer oder in der Küche einen kleinen Arbeitsplatz einrichten. Dieser sollte alles Notwendige enthalten, um nicht jede paar Minuten etwas suchen zu müssen. Außerdem sollte es möglichst ruhig sein, damit die Konzentration auch funktioniert. Dann klappt es gleich besser mit der Arbeit und die Ablenkung ist minimiert.

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