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Ausreichende und langfristige Mitarbeiter-Motivation ist ein kritischer Faktor für jedes Geschäftsmodell. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Ansätze, Überzeugungen und Methoden, die Mitarbeiter kurzfristig bzw. über mehrere Jahre hinweg motiviert halten. Die Wissenschaft bestätigt heute: Motivation ist in nur dann nachhaltig und zielführend, wenn der Vorgesetzte langfristige Ziele verfolgt und in seinem Stil konsequent bleibt. Vor allem sollt es zum erklärten Ziel werden, Moral und Loyalität von Mitarbeiter aufrecht zu halten bzw. stetig zu fördern. Zudem weiß man heute: Ideelle Motivations-Faktoren wie Lob, Anerkennung und Respekt spielen bei der Mitarbeitermotivation eine beträchtliche Rolle.

Die Dynamiken der Mitarbeiter-Motivation sind im Business-Bereich immer wieder im Fokus. Eine wichtige Frage im Kontext der Motivation betrifft die Unterscheidung der beiden scheinbar analog verwendeten Begriffe Lob und Anerkennung. Ein Lob hängt mit einer direkten ausgeübten Tätigkeit bzw. konkreten Leistung zusammen. Daher ist ein ‚Lob‘ für die Mitarbeitermotivation nur kurzfristig wirksam und eher beiläufig zu betrachten. Die Leistung wird zwar bemerkt und gelobt, aber eher schnell wieder vergessen. Dennoch hilft ein ehrlich adressiertes Lob immer, wenn es sozusagen um ‚klimatische Verbesserungen‘ im Team geht. Wenn Sie Ihren Mitarbeiter für seine außergewöhnliche Tätigkeit loben wollen, dann tun Sie dies immer sachbezogen, konkret und authentisch formuliert.
Auch ein Lob unter Kollegen und Kunden kann die Motivation enorm steigern.

Anerkennung ist mit einem ‚einfachen Lob‘ nicht gleichzusetzen. Anerkennung erfolgt anders als das reine Lob und ist langfristiger zu sehen. Wenn Sie eine Anerkennung glaubhaft machen möchten, reicht nicht lediglich das einmalige ‚Danke‘. Beginnen Sie damit – wenn es gerechtfertigt ist – die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter öfter einzubeziehen und nach seiner Meinung zu fragen. Mitarbeiter fühlen sich auf diesen Weise gewertschätzt und entsprechend anerkannt. Die Motivation derart ins Licht gestellter Mitarbeiter steigert sich in aller Regel sehr stark und auch nachhaltig.

Achtsamkeit und/oder monetäre Motivationsfaktoren

Achtsam mit seinen Mitarbeitern umzugehen ist auch eine Art Motivations-Impuls. Dabei geht es darum sich echt zu interessieren für dessen oder deren Wohlbefinden und damit die Implizite Beachtung der Person, die für Sie arbeitet zu intensivieren. Stichwort Achtsamkeit: mit ehrlich entgegen gebrachtem Interesse schaffen Sie ein zwischenmenschliches Klima, das extrem förderlich für den Betrieb sein kann.

Freilich gibt es immer auch die Möglichkeit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finanziell zu motivieren. Ein Beispiel sind konkret im Bezug stehende Bonus Auszahlungen für gute Umsätze und Verkaufszahlen. Aber hat da der Chef nicht am meisten davon? Ist nicht ein persönliches Lob oder Anerkennung intensiver? Die Wissenschaft bestätigt die Relevanz auch der materiellen Motivatoren. Allerdings nur im Kontext mit den angesprochenen ideellen Faktoren, die den Humus für eine gute Beziehung ausmachen.

Konklusio: Mitarbeitermotivation ist sehr breit gefächert und jeder Vorgesetzte muss seinen eigenen Zugang finden, seine Mitarbeiter zu motivieren. In Zeiten der Digitalisierung können auch Faktoren wie das Home Office motivatorische Dimension haben, sofern Sie kein sehr service-orientiertes Geschäftsmodell haben. Langfristig sind Mitarbeiter auch in Führungspositionen dankbar eine angemessene Work-Life-Balance zu haben. Um sich dennoch professionell und kontinuierlich mit dem Vorgesetzten von zu Hause austauschen zu können, gibt es zahlreiche praktische Tools, die den Workflow bereichern und zeitgleich sogar beschleunigen können. Fakt ist: Mitarbeitermotivation ist und bleibt daher einer der wichtigsten Faktoren für ein funktionierendes Betriebsklima.

„Geduld ist eine Tugend“ weiß der Volksmund und doch ist es für viele Menschen im Alltag und im Beruf schwer, auch mal einen Gang runter zu schalten und die Dinge langsam anzugehen. Stattdessen fährt der innere Streßpegel nach oben, die Laune sinkt und die Zeit vergeht gefühlt wie im Schneckentempo. Dabei gibt es einfache Tricks, wie sich Geduld lernen lässt.

Ungeduldig fällt der Blick an der Kasse ständig auf die Uhr und die Warteschlange will und will nicht kürzer werden. Dabei warten zu Hause die Kinder, die Arbeit am Schreibtisch will auch noch erledigt werden und überhaupt, war am Nachmittag nicht auch noch ein Termin mit dem Handwerker? An manchen Tagen fällt es besonders schwer, geduldig zu sein. Stattdessen schwebt die Ungeduld wie ein Damoklesschwert über dem eigenen Kopf. Diese fünf einfachen Tipps können jetzt helfen, die Situation entspannt zu meistern, das Beste aus der Situation zu machen und wieder motivierter an die Dinge heran zu gehen.

1.     Dem Ursprung der Ungeduld auf der Spur

Meist stellt sich zunächst die Frage, wo die Ungeduld denn überhaupt her kommt. Ist es wirklich das Warten das nervt oder vielleicht eher die Tatsache, dass daheim noch andere Aufgaben warten auf die man innerlich einfach keine Lust hat und die einen frustrieren, weil man sich für den Tag zu viel vorgenommen hat? In diesem Fall hilft Tipp 2:

2.     Den Tag entzerren

Im Alltag und im Job neigen viele Menschen dazu, sich einfach zu viel vorzunehmen. Das ist schon bei einem normalen Tagesablauf kaum zu schaffen. Kommen dann aber noch ungeahnte Ereignisse dazu, wie ein Stau auf dem Weg zur Arbeit oder ein längeres Telefonat, droht der enge Zeitplan zu kippen und der Stress geht los. Deshalb nicht zu viele Aufgaben für den Tag planen, sondern realistische Ziele stecken!

3.     Ungeduld akzeptieren

Trotz realistischer Ziele dauert einem gefühlt manches einfach zu lange. Dieser Stress ist eine subjektive Wahrnehmung, die es gilt zunächst hinzunehmen. Vielleicht lässt sich daraus dann etwas Positives ziehen? Die Warteschlange regt zum Beispiel dazu an, einfach mal tief durchzuatmen, eine kurze SMS an die beste Freundin zu schicken oder an eine schöne Situation zu denken.

4.     Ablenken

Auf diese Weise lässt sich von der Ungeduld ablenken und sie scheint plötzlich wie weggeblasen. An ihre Stelle rückt das Gefühl auch aus ungeduldigen, scheinbar ruhelosen Situationen, etwas Positives herauszuholen und diese für einen selbst bestmöglich zu nutzen.

5.     Geduld üben

Meditation ist eine gute Möglichkeit, den Tag insgesamt entspannter anzugehen, Geduld zu üben und sich selbst mal nicht so wichtig zu nehmen. Es gibt in den großen Städten genügend Kurse, in denen sich Meditation lernen lässt. Wem das zu ruhig ist, der sollte eine Sportart finden, die er mag. Auch Bewegung sorgt für den nötigen Ausgleich und schont das Nervenkostüm.

Eine Umfrage der ManpowerGroup Deutschland aus dem Jahr 2014 unter 1000 Bundesbürgern macht deutlich, was viele Chefs Tag für Tag im Büro erleben: Nur wenige ihrer Mitarbeiter sind motiviert und kommen gerne ins Büro. Genauer gesagt sind es nur 13 Prozent aller Befragten. Dabei kann es so leicht sein, die richtige Motivation für den Job zu finden. Diese 10 Tricks helfen weiter

1.  Wohlfühl-Momente schaffen

Die Arbeit macht mehr Spaß, wenn es immer wieder feste Rituale gibt, auf die man sich freuen kann. Das kann eine Frühstückspause gemeinsam mit den Lieblingskollegen sein oder ein Spaziergang in der Mittagspause. Das strukturiert den Tag besser und schafft erholsame Pausen.

2. Wohlfühl-Atmosphäre schaffen

Das Büro sollte so eingerichtet sein, dass man sich dort auch wirklich wohl fühlt. Persönliche Gegenstände und Fotos können zum Wohlfühl-Moment ebenso beitragen wie Pflanzen und bequeme Sitzmöbel.

3. Teamwork ist alles

Jedes Team ist immer nur so erfolgreich wie sein schwächstes Glied. Deshalb ist es so wichtig, dass sich die Kollegen verstehen und gut miteinander auskommen.

4. Realistische Ziele setzen

Es bringt nichts mit einem Kopf voller Verpflichtungen auf der Arbeit zu erscheinen. Besser ist es, genau den Tag zu planen und sich solche Ziele zu setzen, die auch umzusetzen sind und dadurch motivieren, weiter zu machen.

5. Lache!

Und wenn es nur ein paar Minuten am Tag sind, lache aus vollster Seele, dann macht die Arbeit gleich mehr Spaß und die Motivation steigt!

6. Belohne dich!

Nach der Arbeit noch ins Kino, in der Mittagspause zum Italiener oder zwischendrin ein gutes Buch? Belohne dich mit großen und kleinen Freuden für deine Leistung.

7. Sport muss sein.

Manche Firmen bieten ihren Mitarbeitern bereits Fitnessstudios auf der Arbeit an an und das ist auch gut so, denn mit Sport klappt das Denken gleich viel leichter und er bildet somit einen guten und gesunden Ausgleich zur Arbeit am Schreibtisch.

8. Delegiere Aufgaben!

Wer dazu neigt immer alles allein erledigen zu wollen, der ist schnell erschöpft und ausgepowert. Besser ist es da, gezielt auch Aufgaben an Kollegen abzugeben und so die Effizienz der Arbeit zu steigern.

9. Schlaf genug!

Mindestens acht Stunden in der Nacht sollten es da schon sein, damit der Kopf ausgeruht ist und die Arbeit mühelos von der Hand geht.

10. Führe Tagebuch

Notiere deine Ziele, beschreibe deine Erfolge und erfreue dich daran Schwarz auf Weiß zu sehen, was du geschafft hast.

Auch wenn das Gros der Bewerbungen heute online versendet wird, in manchen Bereichen gibt es sie immer noch, die gute alte Papierbewerbung. Manch Klassiker kommt eben nie ganz aus der Mode.

Von den reinen Informationen her unterscheidet sich eine Papier-Bewerbung in der Regel kaum von einer Online-Bewerbung. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Was etwa auf dem Papier nicht möglich ist, ist natürlich Interaktivität. Auch in einem PDF lassen sich zumindest Links unterbringen, je nach Software sogar Videos einbinden. Auf der anderen Seite ist PDF was Kreativität angeht doch recht eindimensional, war mit einem Origami-Bewerbung auffallen will, der braucht notwendigerweise Papier.

Aber Spaß beiseite, eine klassische Papier-Bewerbung kann auch heute noch seine Vorteile haben. Sie wirkt edler und vor allem fällt sie aus dem Rahmen. Unternehmen haben nicht angefangen Online-Bewerbungen zu bevorzugen oder gar zu fordern, weil sie den Regenwald retten wollten. Wer Stellen ausschreibt, auf die sich mehr als zwei oder drei Interessenten bewerben, auf dessen Schreibtisch wächst schnell ein gefühlt Meter hoher Stapel. Solange aber nicht alle Ihre Konkurrenten auf die Idee kommen es Ihnen gleich zu tun, stellt sich dieses Problem aber nicht.

Wenn Sie sich allerdings für eine Papier-Bewerbung, sollte diese natürlich auch etwas her machen. Das fängt beim Papier an. Es gibt kein spezielles Papier für diesen Zweck, und es braucht auch kein mit Monogramm oder ähnlichem Schnickschnack versehene Varianten. Sie sollten aber nicht zum üblichen dünnen Papier greifen, das sich typischer Weise in Ihrem Drucker befindet. Wer es besonders edel haben möchte, sollte zum Leinenpapier greifen. 50 Blatt kosten hier ungefähr 5 €. Etwas günstiger sind qualitativ hochwertige Papiersorten zwischen 100 und 120 gr. 200 Blatt sind hier für unter 10 € zu haben.

Die Qualität des Papiers hat viel mit dem Druckbild zu tun, das Ihre Bewerbung darauf abgibt. Billiges Material lässt die Buchstaben faserig wirken oder verschmieren. Aber das beste Papier kann Ihnen auch nicht helfen, wenn Sie einen 49-Euro-Drucker verwenden. Wer Zeugnisse mit Logos ausdruckt, oder andere bunter Grafiken verwendet, sollte auch auf jeden Fall einen guten Drucker verwenden.

Tipp: Im Zweifel einfach mit seinen Dateien in einen Kopierladen gehen, dort kann man auch drucken.

Noch bevor der Personaler jedoch Anschreiben oder Lebenslauf zu sehen bekommt, hält er die Mappe in den Händen. Ein wichtiger Punkt zuerst, wenn man unbedingt die Mappe einer abgesagten Bewerbung wiederverwenden will, dann sollte man ganz sicher sein, dass sich keine Gebrauchsspuren finden. Kein Einriss, umgeknicktes Eck, Kugelschreibespuren usw. Am besten verwendet man aber ohnehin immer eine neue Mappe. Für die Bewerbungsunterlagen empfiehlt sich ein fester Halt in der Mappe, der es dem Personaler aber gleichzeitig so einfach wie möglich macht die Blätter zu entfernen. Eine Halterung über eine Klemmschiene eignet sich an dieser Stelle beispielsweise recht gut. Achten Sie aber beim erstmaligen einklemmen Ihrer Unterlagen darauf, dass auch hier keine Knicke entstehen.

Als letzten Punkt noch der Versand der Bewerbungsmappe. Sinnvollerweise sollte der Umschlag natürlich ausreichend frankiert sein. Meistens kommt ein nicht ausreichend frankierter Umschlag zum Absender zurück, nehmen Sie in diesem Fall einen komplett neuen Umschlag und bekleben Sie es mit neuen Briefmarken. Und das ist immer noch besser, als wenn das Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben, Nachporto zahlt.

Achten Sie auch bei der Wahl des Umschlags auf Qualität. Bedenken Sie beispielsweise auch Dinge wie die mechanisch aufgebrachten Poststempel oder die vielleicht eher unsanfte Behandlung in den Verteilzentren der Post, oder später durch den Briefträger. Es muss sichergestellt sein, dass die Bewerbung unbeschadet ankommt. Verwenden Sie dafür mindestens einen Umschlag der auf der Rückseite mit Pappe verstärkt ist.

Mit der Motivation ist es so eine Sache, irgendwie schafft man es zwar meistens zum ersten Schritt durchzuringen – die Motivation kommt quasi wie von selbst – aber das dranbleiben fällt dann vielen schwer.

via proessaywriter.net

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