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Um Mitarbeiter im Betrieb zu motivieren, kreativer zu arbeiten und neue Ideen zu entwickeln, kann es helfen ihnen ein positives Feedback zukommen zu lassen. Doch nicht nur das, neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge können auch Boni, Vergünstigungen und kleine Geschenke helfen, die Gedankenprozesse ordentlich in Gang zu bringen.

Manche Mitarbeiter freuen sich, wenn man ihre Arbeit in einem persönlichen Gespräch lobt. Wieder andere hätten gerne, wenn dies im öffentlichen Rahmen, zum Beispiel über einen Newsletter, eine Dankeskarte oder die Werkszeitung passiert. Lob wie dieses hilft dabei, Motivation zu schaffen für neue und damit kreative Arbeitsprozesse, sind sich Wissenschaftler an der International School of Management (ISM) einig. Wichtig ist jedoch, dass dabei die Persönlichkeit des Mitarbeiters kritisch in die Vorgehensweise einbezogen werden muss. Schüchterne Personen, die kein Aufsehen von sich machen möchten, fühlen sich vielleicht blossgestellt und sehr unwohl bei öffentlichen Lobverkündigungen. Hier kann es hilfreich sein, besser das private Gespräch fernab der Kollegen zu suchen.

Welche Methoden wirklich helfen

Wer mag, der verlässt sich hierbei nicht nur auf leere Worte. Manchen Mitarbeitern kann es durchaus einen Energieschub geben, wenn eine Lohnerhöhung lockt oder andere Vergünstigungen in Aussicht stehen. Welche Art der Motivation sich Firmeninhaber hier ausdenken liegt ganz an den eigenen Möglichkeiten und Erfahrungen im Betrieb. Hier gibt es keine grundsätzlich verlässliche Methode. Sensibilität und Einfühlungsvermögen sind gefragt, um all die intrinsischen und extrinsischen Faktoren zu finden, die dabei helfen kreative Arbeitsprozesse zu fördern, sie auszubauen und davon langfristig zu profitieren. Unsichere Arbeitgeber können entweder den Weg des Ausprobierens gehen und schauen, was langfristig am besten funktioniert. Spezielle Coaching-Seminare können ebenfalls ratsam sein, denn hier lernen Anfänger auf diesem Gebiet schnell die „richtigen Hebel zu drücken“ und damit die Mitarbeiter für ihre Arbeit zu begeistern, ihnen neue Ideen zu entlocken und zu schauen, wie sich diese im täglichen Job entsprechend umsetzen lassen.

„Lachen ist die beste Medizin“ weiß schon der Volksmund und der „tut Wahrheit kund“ und hat Recht: Lachen ist tatsächlich förderlich für unsere Gesundheit und das gleich in vielfältiger Art und Weise. Deshalb ist es so wichtig, regelmäßig zu lachen.

Lachen kann Schmerzen linden, Stress abbauen und die Muskeln trainieren. Es hilft auch dabei, die Lungenfunktion zu verbessern und kann sogar dafür sorgen, echte Glücksgefühle im Gehirn zu produzieren. Am effektivsten ist es, wenn wir wirklich herzlich und aus vollster Seele lachen. Alternativ ist es aber auch hilfreich, das Lachen in speziellen Kursen zumindest zu trainieren und es quasi gespielt auszulösen. Das ist zwar nicht ganz so gesund, aber schon ein guter Weg dahin. Kein Wunder also, dass dem Lachen inzwischen ein ganzer Forschungsbereich gewidmet ist in dem es darum geht zu untersuchen, auf welche unterschiedlichen Bereiche sich das Lachen tatsächlich auswirkt und welchen positiven Nutzen es für den Menschen bereit hält. Dabei wirkt Lachen tatsächlich wie eine sanfte Medizin, sogar bei starken Schmerzen verspricht es Linderung indem es Glücksgefühle auslöst im Gehirn, die sich wieder rum positiv auf schmerzende Organe und Gelenke auswirken können. Ganz nebenbei wird sogar das Immunsystem gestärkt und wir bleiben fit.

Gemeinsam Lachen kann etwas Wunderbares bewirken

In den unterschiedlichen Ländern dieser Welt kann es dabei große Differenzen zwischen der Lachwilligkeit der Menschen geben. Während zum Beispiel Menschen aus Südamerika als sehr freundlich und positiv gestimmt gelten, sagt man den Europäern nach eher weniger zu lachen und Freude zu zeigen. Doch mit einfachen Tricks und einer gezielten Besinnung darauf, wie wichtig diese Funktion für den Körper und den Geist ist, lässt sich diese Spirale leicht unterbrechen. Hier macht Übung tatsächlich den Meister und wem das allein keine wirkliche Freude bringt, der setzt auf einen Gruppenkurs im Lachen. Ja, richtig gelesen! So etwas gibt es tatsächlich, es ist bekannt unter dem Namen „Lachyoga“ und das macht einfach Spaß.

Wahrung der Autonomie des Anderen

Freiheit ist nach Kant die Autonomie des Subjekts. Der Mensch ist nicht mehr eingebunden in eine höhere Ordnung, nicht näher heteronom bestimmt, sondern er ist, in einem modernen Verständnis „Ich“, ein Individuum und selbstbestimmt. Autonomie ließe sich verdeutlichen als das Nicht-Eingreifen eines fremden Willens in den eigenen Willen. Freiheit ist demnach in einem gesellschaftliche Sinne, diese Autonomie auch inmitten anderer Menschen leben zu können. Jeder Mensch in modernen Gesellschaften hat dieses Selbstverständnis, Subjekt zu sein, und nicht Objekt einer fremden Macht zu werden. Die Verfassungen freiheitlicher demokratischer Rechtsstaaten haben diesen kantischen Gedanken in sich verobjektiviert. Er ist die Basis einer jeden freiheitlichen Grundordnung, in welcher das Individuum Gegenstand der Verfassung ist, seine Freiheitsrechte garantiert werden, und es nicht in eine höhere Ordnung eingebettet wird. Seine Rechte stehen in ihrer Wesenheit unter keinem Vorbehalt.

Neben dem Selbstverständnis als autonomen Subjekts sollte man die Einbettung des eigenen Ichs in eine freiheitliche Ordnung nicht als unwichtig ansehen, nur weil sie in erster Linie äußerlich erscheint. Das Leben in einer freiheitlichen Gesellschaft hat mittelbare Wirkungen auf ein Selbstverständnis, das sich mit einem Rechtsempfinden überschneidet. Zu beobachten ist dies an einem selbst, und zwar dann, wenn der Staat oder andere Menschen Grenzen der eigenen Autonomie übertreten, wobei die Frage aufgeworfen wird: „Darf der das?“. Verbunden ist dies mit einem schlechten Bauchgefühl, einem Gefühl der Unterlegenheit, des Ausgeliefertseins und der Ohnmacht. Die Ursache in diesem Gefühl liegt darin, nicht mehr als Subjekt erkannt und anerkannt zu werden, sondern als Objekt. Es ist nicht sehr einfach die Grenze zwischen Subjekt und Objekt zu ziehen; wann endet das eine und wann beginnt das andere? Grundsätzlich kann gesagt werden, dass sofern ein Desinteresse bei Alter besteht, die Gefühle, Bedürfnisse, Interessen und Willensäußerungen von Ego konsequent aus dem Selbstverständnis im Umgang mit Ego zu streichen, seinen Willen gegenüber Egos als maßgebend, überlegen und unumstößlich anzusehen, die Subjektseite Alters notwendig übergangen und Ego Objekt von Alter wird. Alter sieht in Ego nur noch ein „Ding“, ein Instrument, auf das man einwirkt, es selbst aber nicht wirkt. Mag es hier im Einzelnen durchaus Schattierung des Übergangs von Subjekt zu Objekt geben, so sollte die Darstellung deutlich sein: Auf dieser Basis kann keine soziale Beziehung aufgebaut werden, welche auch nur annähernd motivierend sein kann, denn gerade das innere Bestreben findet keine Beachtung, bzw. wird als Störfaktor gesehen. Ein gesunder Umgang miteinander, der die Autonomie aller ernst nimmt und bewahrt, legt den Grundstein für einen Umgang, der Motivationen zulässt.

In dieser sozialen Beziehung stellen sich die Willen folgendermaßen gegenüber: Ein Wille zwingt nicht den anderen zu etwas, was er will, er macht ein Angebot. Das Angebot kann der andere annehmen und dieses Annehmen beruht immer auf der eigenen Entscheidung und ist ein eigener Willensakt: Man hat die Wahl! Bei Zwang gibt es keine Wahl, man muss zustimmen; dies kommt einem Befehl gleich. Dass es im realen Leben nicht immer möglich ist, den vorgestellten Umgang zu pflegen, ist einleuchtend. Zwischen Eltern und Kind, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, mag solch ein Umgang nicht frei von den Positionen sein, die sie ausfüllen, begleitet von Sachzwängen, denen jene ausgesetzt sind. Dies bedeutet aber nicht, dass Sachzwänge und Positionen den Umgang mit Menschen diktieren lassen, denn dieser ist immer Angelegenheit der eigenen Entscheidung.

Das Credo sollte lauten: Stelle dich nicht mit deinem Willen über den Willen des anderen. Wirke auf den anderen Willen ein, so dass er aus einem freien und überzeugten Willensakt   dir zustimmen kann. Und wenn nicht, vielleicht fehlen dir selbst die guten Argumente.

Jeder Mensch hat Wünsche und Ziele. Nicht jedem gelingt es jedoch, diese in die Realität umzusetzen. Viele sind äußerst motiviert, aber dennoch scheitern sie. Die Volition könnte des Rätsels Lösung sein.

Ob es einen Unterschied zwischen Motivation und Volition gibt, muss ganz klar bejaht werden. Obwohl dieser nicht sehr groß ist, kann er ausschlaggebend sein für Erfolg oder Scheitern. Wer erfolgreich sein will, benötigt Volition und Motivation in ausreichendem Maße. Beides lässt sich trainieren.

Volition und Motivation trainieren

Wer den Begriff Motivation hört, weiß sofort, worum es geht. Es ist ein gewisser Anreiz vorhanden, der als Ziel definiert wird. Oft sind Menschen hochmotiviert und wollen dieses Ziel unbedingt erreichen. Allerdings reicht diese Motivation allein nicht ganz aus, um Taten folgen zu lassen. In Gedanken sind diese Menschen meist auf dem besten Weg, ihr Ziel in die Tat umzusetzen. In der Praxis finden sie jedoch meist Gründe, um ihre Vorhaben aufzuschieben. Die sogenannte Aufschieberitis (Prokrastination) ist eines der größten Hindernisse, das es zu überwinden gilt.
Wer über ein gesundes Maß an Volition verfügt, ist in der Lage, seine Motivation zu nutzen, um sie sofort in Taten umzusetzen. Diese Menschen nutzen den Antrieb durch die Motivation und schreiten zur Tat, ohne lange darüber nachzudenken, welche Umstände Einfluss nehmen könnten. Volition und Motivation lassen sich gezielt trainieren, um den steinigen Weg zum Erfolg zu meistern.
Wichtig ist es, relevante Kompetenzen zu schärfen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es müssen Prioritäten gesetzt werden. Besonders wichtig ist eine Fokussierung auf das angestrebte Ziel. Emotionaler Stress sollte vermieden oder schnell bewältigt werden. Eine positive Grundstimmung könnte mit entscheidend sein für die Umsetzung der Vorhaben. Auch an der eigenen Selbstdisziplin sollte jeder arbeiten. Dazu kann ein kluges Zeitmanagement hilfreich sein. Es zahlt sich aus, gezielt und langfristig zu planen. Die Erweiterung von Fachkompetenzen könnte das Selbstbewusstsein stärken und gleichzeitig ein wichtiger Schritt zum Erfolg sein.

Die Kunst des Zuhörens

Zuhören will gelernt sein. In Zeiten der absoluten Reizüberflutung ist es gar nicht mehr so einfach, sich voll und ganz auf sein Gegenüber zu konzentrieren und gezielt zuzuhören. Oft geschieht dies nur halbherzig.

Aktives Zuhören macht sympathisch, ist aber gar nicht so einfach. Mit Hilfe von einigen Übungen fällt es leichter, sich voll und ganz auf ein Gespräch zu konzentrieren und die Einflüsse der Umgebung auszublenden.

Vorteile des aktiven Zuhörens

Wer aktiv zuhört, beweist seinem Gegenüber Respekt und Interesse. Die Wertschätzung kommt direkt beim Gesprächspartner an und entwickelt ein angenehmes Verhältnis, in dem ein gewisses Vertrauen entsteht. Oft spielen äußere Einflüsse eine große Rolle. Sie lenken vom eigentlichen Gespräch ab und verführen dazu, voreilige Schlüsse zu ziehen. Geduld ist eine wichtige Voraussetzung für aktives Zuhören. Wer gut zuhört, hat die Chance, die Beziehung zum Gesprächspartner zu verbessern. Im Idealfall lässt sich ein Gespräch dadurch auch besser lenken.

Einige Faktoren sind während des Gesprächs von besonderer Bedeutung. Eine offene Grundeinstellung könnte eine gute Voraussetzung für das Gespräch sein. Eine Körpersprache, die Interesse zeigt, ist leicht zu demonstrieren. Wer hier auf Blickkontakt setzt und sich von anderen Dingen nicht ablenken lässt, zeigt seinem Gegenüber, dass er wirklich an ihm interessiert ist. Wer zusätzlich noch verbale und non-verbale Zeichen sendet, ist auf der sicheren Seite. Dabei kann es sich um ein zustimmendes Nicken handeln oder um ein eingeworfenes „aha“.

Einige Themen erfordern ein bestimmtes Ambiente, um zur Sprache zu kommen. Ist dieser Rahmen geschaffen, sollte sich der Zuhörer auch ausreichend Zeit nehmen, um in Ruhe mit seinem Gegenüber zu kommunizieren. Ein weiteres Zeichen von Respekt ist es, den Gesprächspartner ausreden zu lassen und nicht ständig zu unterbrechen. Wer unterbricht, neigt dazu, voreilige Schlüsse zu ziehen.

Aktives Zuhören erlernen

Beim aktiven Zuhören kommt es nicht nur darauf an, das Gesagte zu verstehen. Hier spielen auch Emotionen eine große Rolle. Deshalb ist es umso wichtiger, sein Gegenüber genau zu beobachten. Körpersprache, Mimik und Gestik können viel mehr aussagen, als die gesprochenen Worte. Zu beobachten ist das am besten in Stille und während man sich entspannt gegenüber sitzt. Entsprechendes Mobiliar, bequem und in breiter Auswahl – nicht nur für die Gastronomie – gibt es bei unseren Freunden von objektmöbel24.

Viele Übungen helfen dabei, aktives Zuhören zu erlernen. Es hilft schon, ab und zu mal nachzufragen oder eine eigene Meinung zum Thema zu formulieren. Wichtig ist vor allem der Unterschied zwischen Ich- und Du- Aussagen. Auf Du-Aussagen sollte in einem Gespräch lieber verzichtet werden, da sich der Gesprächspartner bevormundet fühlen könnte.

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