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Die Kunst des Zuhörens

Zuhören will gelernt sein. In Zeiten der absoluten Reizüberflutung ist es gar nicht mehr so einfach, sich voll und ganz auf sein Gegenüber zu konzentrieren und gezielt zuzuhören. Oft geschieht dies nur halbherzig.

Aktives Zuhören macht sympathisch, ist aber gar nicht so einfach. Mit Hilfe von einigen Übungen fällt es leichter, sich voll und ganz auf ein Gespräch zu konzentrieren und die Einflüsse der Umgebung auszublenden.

Vorteile des aktiven Zuhörens

Wer aktiv zuhört, beweist seinem Gegenüber Respekt und Interesse. Die Wertschätzung kommt direkt beim Gesprächspartner an und entwickelt ein angenehmes Verhältnis, in dem ein gewisses Vertrauen entsteht. Oft spielen äußere Einflüsse eine große Rolle. Sie lenken vom eigentlichen Gespräch ab und verführen dazu, voreilige Schlüsse zu ziehen. Geduld ist eine wichtige Voraussetzung für aktives Zuhören. Wer gut zuhört, hat die Chance, die Beziehung zum Gesprächspartner zu verbessern. Im Idealfall lässt sich ein Gespräch dadurch auch besser lenken.

Einige Faktoren sind während des Gesprächs von besonderer Bedeutung. Eine offene Grundeinstellung könnte eine gute Voraussetzung für das Gespräch sein. Eine Körpersprache, die Interesse zeigt, ist leicht zu demonstrieren. Wer hier auf Blickkontakt setzt und sich von anderen Dingen nicht ablenken lässt, zeigt seinem Gegenüber, dass er wirklich an ihm interessiert ist. Wer zusätzlich noch verbale und non-verbale Zeichen sendet, ist auf der sicheren Seite. Dabei kann es sich um ein zustimmendes Nicken handeln oder um ein eingeworfenes „aha“.

Einige Themen erfordern ein bestimmtes Ambiente, um zur Sprache zu kommen. Ist dieser Rahmen geschaffen, sollte sich der Zuhörer auch ausreichend Zeit nehmen, um in Ruhe mit seinem Gegenüber zu kommunizieren. Ein weiteres Zeichen von Respekt ist es, den Gesprächspartner ausreden zu lassen und nicht ständig zu unterbrechen. Wer unterbricht, neigt dazu, voreilige Schlüsse zu ziehen.

Aktives Zuhören erlernen

Beim aktiven Zuhören kommt es nicht nur darauf an, das Gesagte zu verstehen. Hier spielen auch Emotionen eine große Rolle. Deshalb ist es umso wichtiger, sein Gegenüber genau zu beobachten. Körpersprache, Mimik und Gestik können viel mehr aussagen, als die gesprochenen Worte. Zu beobachten ist das am besten in Stille und während man sich entspannt gegenüber sitzt. Entsprechendes Mobiliar, bequem und in breiter Auswahl – nicht nur für die Gastronomie – gibt es bei unseren Freunden von objektmöbel24.

Viele Übungen helfen dabei, aktives Zuhören zu erlernen. Es hilft schon, ab und zu mal nachzufragen oder eine eigene Meinung zum Thema zu formulieren. Wichtig ist vor allem der Unterschied zwischen Ich- und Du- Aussagen. Auf Du-Aussagen sollte in einem Gespräch lieber verzichtet werden, da sich der Gesprächspartner bevormundet fühlen könnte.

Wer schon einmal ein Rhetorik-Seminar besucht hat der weiß wie hilfreich es sein kann, seinen Wortschatz zu erweitern und zu lernen, wie Sprache effektiv eingesetzt werden kann, nicht nur um sich selbst besser zu positionieren, sondern auch um die Mitarbeiter zu motivieren.

Sprache ist Chefsache, so scheint es fast, denn der Umgang mit eben dieser ist nicht jedem in die Wiege gelegt. Es kommt auf den richtigen Ausdruck zur rechten Zeit an. Es braucht Übung, um die passenden Wörter im richtigen Augenblick zu finden und es braucht eine gewisse Fingerfertigkeit, um stehts das zu sagen was vonnöten ist um ein Ziel zu erreichen. Kurzum, Sprache kann gewissenmaßen zur Waffe werden aber zu einer sehr verträglichen, denn sie hilft zu erreichen was man sich vorgenommen hat. Aus all diesen Gründen kann es sehr hilfreich sein, ein Seminar zu besuchen, in dem gelernt wird wie man mit der Sprache umgehen kann und zu was sie fähig ist. Sprechen können wir alle früher oder später, doch das reicht oftmals nicht, wenn man in der entsprechenden Situation nicht das Richtige zu sagen hat. Hier braucht es Feingefühl und ganz viel Übung. Vor allem für Mitarbeiter in leitenden Positionen kann es extrem nützlich sein zu wissen, wie sie mit ihren Angestellten sprachlich umgehen können, wie sie sie motivieren können über sich hinaus zu wachsen und damit schlussendlich der Firma etwas Gutes zu tun.

Sprache kann motivieren, aber auch manipulieren

Rhetorik-Seminare gehen meist über mehrere Tage bis hin zu einigen Wochen und sie geben einem einen guten Überblick über das Handwerkszeug Sprache und darüber, wie mit ihr effizient zu verfahren ist. Die Kosten lassen sich meist steuerlich absetzen, der Gewinn ist ohne Frage sehr hoch. Sprache kann, richtig eingesetzt, motivieren, sie kann manipulieren, anregen, hoch heben und noch viel mehr. Doch das gelingt eben nur, wenn man weiss wie es geht und jemandem hat, der einem das beibringt. Für den Anfang kann es durchaus sinnvoll sein, zumindest das eine oder andere Buch zum Thema zu lesen und sich selbst fortzubilden, um schonmal eine gewisse sprachliche Grundlage zu schaffen.

In der Corona-Krise zeichnet sich für viele Arbeitnehmer ein ganz neuer Trend ab: Das Homeoffice. Was anfangs noch entspannt klingt birgt aber so seine Schwierigkeiten, denn allein daheim gibt es viele Möglichkeiten sich abzulenken und die Motivation leidet. Doch das muss nicht sein.

Homeoffice, also die Büroarbeit zu Hause, ist gerade ein täglicher Begleiter für viele in der aktuellen Corona-Krise. Die Vorteile hierbei liegen auf der Hand. Die Arbeit lässt sich bequem zu Hause erledigen, der Weg zur Arbeit entfällt. Pausenzeiten müssen sich Mitarbeiter nun selbst schaffen, ebenso wie das Arbeitsumfeld. Für manch einen bedeutet das, zwischen Kinderbespaßung und Internetsurfen schnell noch die Arbeit auf den Weg bringen. Hängt dann allerdings noch der Chef in der Skype-Konferenz so erkennt der schnell, der Mitarbeiter ist nicht ganz bei der Sache. Oft noch nicht mal an der Sache, denn zwischen Pyjama und Jogginganzug fehlt vielen schon zum Start in den Tag die rechte Motivation.

Einen ruhigen Arbeitsplatz einrichten

Und genau hier bietet sich der richtige Ansatz. Wer morgens früh aufsteht und sich den Arbeitstag zu Hause durchstrukturiert, der kommt gar nicht erst in Versuchung und lässt sich hängen. Dazu gehört auch die passende Arbeitskleidung und bei Frauen vielleicht ein leichtes Make up. Beides sorgt dafür, dass man sich frisch fühlt und innerlich gewappnet für die Arbeit. Auch da würde sich schließlich niemand im Jogginganzug sehen lassen. Nach einem stärkenden Frühstück, zu dem für die meisten auch die obligatorische Tasse Kaffee gehört sollte die Arbeit täglich zu einer festen Uhrzeit beginnen. Diese gibt entweder der Chef vor oder sie sollte sich an den normalen Bürozeiten in der Firma orientieren. Der Arbeitsplatz sollte ebenfalls aufgeräumt und organisiert sein, auch zu Hause. Wer kein eigenes Büro hat, der kann sich im Wohnzimmer oder in der Küche einen kleinen Arbeitsplatz einrichten. Dieser sollte alles Notwendige enthalten, um nicht jede paar Minuten etwas suchen zu müssen. Außerdem sollte es möglichst ruhig sein, damit die Konzentration auch funktioniert. Dann klappt es gleich besser mit der Arbeit und die Ablenkung ist minimiert.

Motiviert fit werden

Einer der größten Vorsätze für das neue Jahr ist der Start mit einem regelmäßigen Sportprogramm. Neben den positiven Effekten für die Figur steht dabei die Gesundheit im Vordergrund vieler Sportmuffel. Doch wie schafft man es, den inneren Schweinehund zu überwinden?

Sport tut gut und zwar der Seele und dem Körper gleichermaßen. Trotzdem gibt es immer mehr Menschen, die ihre Freizeit lieber entspannt auf dem Sofa verbringen, statt zu trainieren. Wer dazu gehört, den quälen oft innere Gewissensbisse, denn im Grund genommen wollen sich die meisten Menschen mehr bewegen und dadurch fitter werden. Einfache Tipps können helfen, die Motivation zu wecken und nicht nur das, auch dranzubleiben und langfristig zu einem neuen Lebensgefühl zu finden. Im Vordergrund sollte bei der Suche nach dem optimalen individuellen Sportprogramm immer der Spaß an der Sache stehen. Für manch einen ist Schwimmen wunderbar und entspannend, andere mögen Krafttraining und wieder andere gehen gerne zum Laufen an die frische Luft. Es gilt, die Leidenschaft für eine Sportart zu entdecken, dann fällt das Dranbleiben auch gleich viel leichter.

Gemeinschaftlich trainieren macht mehr Freude

Gemeinsam sportelt es sich außerdem viel schöner und man fühlt sich auch motiviert, zu fest verabredeten Trainingseinheiten mit anderen Sportlern zu erscheinen. Deshalb lieber keine Soloanläufe planen. Hilfreich ist es, regelmäßige Zeiten für den Sport festzulegen, um keine anderen Verpflichtungen vorschieben zu können. Besonders leicht geht das natürlich in Sportvereinen oder Fitnessgruppen, denn hier ist das Zeitfenster für das Training ohnehin festgelegt. Gerade bei Neueinsteigern ist die letzte Hürde der Einstieg. Es ist meist nicht sofort möglich, mit besser Trainierten den selben Trainingsablauf zu absolvieren. Nicht jeder Läufer schafft direkt einen Marathon. Deshalb ist es wichtig, sich realistische Ziele zu setzen und darauf hinzuarbeiten. Dann ist auch die größte Motivationshürde gemeistert und ein toller Jahresvorsatz erfüllt. Endlich fit werden und bleiben.

Um eingefahrene Routinen zu ändern, bedarf es größter Selbstdisziplin. Damit die eigenen Vorhaben auch wirklich umgesetzt werden können, hat eine Psychologin die WOOP-Methode entwickelt. Diese soll neue Wege aufzeigen, die individuellen Ziele zu erreichen.

Wünsche verwirklichen, indem Hindernisse aus dem Weg geräumt werden – so ähnlich könnte die WOOP-Methode zur Selbstmotivation beschrieben werden. Dahinter steckt eine interessante Möglichkeit, sich selbst zu neuen Höchstleistungen anzuspornen.

Ziele erreichen mit WOOP

Die Psychologin Gabriele Oettingen ist bereits seit zwanzig Jahren in der Forschung aktiv. Sie entwickelt neuartige Methoden, um aus Motivation Handlungen werden zu lassen. Eine sehr interessante Methode ist WOOP. Dabei gilt es, Wünsche zu formulieren, die Ergebnisse zu visualisieren, eventuelle Hindernisse zu erkennen und einen konkreten Plan zu entwerfen, um das Ergebnis zu erreichen.

WOOP setzt sich aus den englischen Begriffen Wish (Wunsch), Outcome (Ergebnis), Obstacle (Hindernis) und Plan zusammen. Um einen Wunsch wahr werden zu lassen, reicht es nicht aus, davon zu träumen. Wer nicht effektiv daran arbeitet, seinen Wunsch zu realisieren, kann es nicht schaffen. Häufig spielen Selbstmotivation und Selbstdisziplin eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, die eigenen Wünsche anzugehen.

Mit Hilfe der WOOP-Methode könnte dies zukünftig deutlich einfacher werden. Danach wird strategisch geplant, wie das große Ziel erreicht werden kann. Hindernisse werden aus dem Weg geräumt. So könnte es gelingen, mit dem Rauchen aufzuhören oder ein paar Kilo abzunehmen.

Visualisieren und handeln

Um sich einen Wunsch zu erfüllen, müssen der WOOP-Methode zufolge zuerst die Hindernisse erkannt werden. Nur so können diese gezielt ausgeschaltet werden. Besonders motivierend ist die die Visualisierung des Ergebnisses im zweiten Schritt der Methode.

Aber auch neue Erkenntnisse sind mit Hilfe der WOOP-Methode möglich. So kann es geschehen, dass sich Prioritäten während der Analyse mit WOOP einfach verschieben. Manchmal sind Hindernisse einfach nicht zu meistern, sodass sich ein Wunsch wirklich nicht erfüllen kann. Auch diese Erkenntnis motiviert und lässt neue Wünsche entstehen.

WOOP ist vielseitig einsetzbar. Die Psychologin Gabriele Oettingen rät dazu, die Methode mit verschiedenen kleineren Wünschen auszuprobieren, um sich später dem größten Projekt zuzuwenden.

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