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Eine Umfrage der ManpowerGroup Deutschland aus dem Jahr 2014 unter 1000 Bundesbürgern macht deutlich, was viele Chefs Tag für Tag im Büro erleben: Nur wenige ihrer Mitarbeiter sind motiviert und kommen gerne ins Büro. Genauer gesagt sind es nur 13 Prozent aller Befragten. Dabei kann es so leicht sein, die richtige Motivation für den Job zu finden. Diese 10 Tricks helfen weiter

1.  Wohlfühl-Momente schaffen

Die Arbeit macht mehr Spaß, wenn es immer wieder feste Rituale gibt, auf die man sich freuen kann. Das kann eine Frühstückspause gemeinsam mit den Lieblingskollegen sein oder ein Spaziergang in der Mittagspause. Das strukturiert den Tag besser und schafft erholsame Pausen.

2. Wohlfühl-Atmosphäre schaffen

Das Büro sollte so eingerichtet sein, dass man sich dort auch wirklich wohl fühlt. Persönliche Gegenstände und Fotos können zum Wohlfühl-Moment ebenso beitragen wie Pflanzen und bequeme Sitzmöbel.

3. Teamwork ist alles

Jedes Team ist immer nur so erfolgreich wie sein schwächstes Glied. Deshalb ist es so wichtig, dass sich die Kollegen verstehen und gut miteinander auskommen.

4. Realistische Ziele setzen

Es bringt nichts mit einem Kopf voller Verpflichtungen auf der Arbeit zu erscheinen. Besser ist es, genau den Tag zu planen und sich solche Ziele zu setzen, die auch umzusetzen sind und dadurch motivieren, weiter zu machen.

5. Lache!

Und wenn es nur ein paar Minuten am Tag sind, lache aus vollster Seele, dann macht die Arbeit gleich mehr Spaß und die Motivation steigt!

6. Belohne dich!

Nach der Arbeit noch ins Kino, in der Mittagspause zum Italiener oder zwischendrin ein gutes Buch? Belohne dich mit großen und kleinen Freuden für deine Leistung.

7. Sport muss sein.

Manche Firmen bieten ihren Mitarbeitern bereits Fitnessstudios auf der Arbeit an an und das ist auch gut so, denn mit Sport klappt das Denken gleich viel leichter und er bildet somit einen guten und gesunden Ausgleich zur Arbeit am Schreibtisch.

8. Delegiere Aufgaben!

Wer dazu neigt immer alles allein erledigen zu wollen, der ist schnell erschöpft und ausgepowert. Besser ist es da, gezielt auch Aufgaben an Kollegen abzugeben und so die Effizienz der Arbeit zu steigern.

9. Schlaf genug!

Mindestens acht Stunden in der Nacht sollten es da schon sein, damit der Kopf ausgeruht ist und die Arbeit mühelos von der Hand geht.

10. Führe Tagebuch

Notiere deine Ziele, beschreibe deine Erfolge und erfreue dich daran Schwarz auf Weiß zu sehen, was du geschafft hast.

Auch wenn das Gros der Bewerbungen heute online versendet wird, in manchen Bereichen gibt es sie immer noch, die gute alte Papierbewerbung. Manch Klassiker kommt eben nie ganz aus der Mode.

Von den reinen Informationen her unterscheidet sich eine Papier-Bewerbung in der Regel kaum von einer Online-Bewerbung. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Was etwa auf dem Papier nicht möglich ist, ist natürlich Interaktivität. Auch in einem PDF lassen sich zumindest Links unterbringen, je nach Software sogar Videos einbinden. Auf der anderen Seite ist PDF was Kreativität angeht doch recht eindimensional, war mit einem Origami-Bewerbung auffallen will, der braucht notwendigerweise Papier.

Aber Spaß beiseite, eine klassische Papier-Bewerbung kann auch heute noch seine Vorteile haben. Sie wirkt edler und vor allem fällt sie aus dem Rahmen. Unternehmen haben nicht angefangen Online-Bewerbungen zu bevorzugen oder gar zu fordern, weil sie den Regenwald retten wollten. Wer Stellen ausschreibt, auf die sich mehr als zwei oder drei Interessenten bewerben, auf dessen Schreibtisch wächst schnell ein gefühlt Meter hoher Stapel. Solange aber nicht alle Ihre Konkurrenten auf die Idee kommen es Ihnen gleich zu tun, stellt sich dieses Problem aber nicht.

Wenn Sie sich allerdings für eine Papier-Bewerbung, sollte diese natürlich auch etwas her machen. Das fängt beim Papier an. Es gibt kein spezielles Papier für diesen Zweck, und es braucht auch kein mit Monogramm oder ähnlichem Schnickschnack versehene Varianten. Sie sollten aber nicht zum üblichen dünnen Papier greifen, das sich typischer Weise in Ihrem Drucker befindet. Wer es besonders edel haben möchte, sollte zum Leinenpapier greifen. 50 Blatt kosten hier ungefähr 5 €. Etwas günstiger sind qualitativ hochwertige Papiersorten zwischen 100 und 120 gr. 200 Blatt sind hier für unter 10 € zu haben.

Die Qualität des Papiers hat viel mit dem Druckbild zu tun, das Ihre Bewerbung darauf abgibt. Billiges Material lässt die Buchstaben faserig wirken oder verschmieren. Aber das beste Papier kann Ihnen auch nicht helfen, wenn Sie einen 49-Euro-Drucker verwenden. Wer Zeugnisse mit Logos ausdruckt, oder andere bunter Grafiken verwendet, sollte auch auf jeden Fall einen guten Drucker verwenden.

Tipp: Im Zweifel einfach mit seinen Dateien in einen Kopierladen gehen, dort kann man auch drucken.

Noch bevor der Personaler jedoch Anschreiben oder Lebenslauf zu sehen bekommt, hält er die Mappe in den Händen. Ein wichtiger Punkt zuerst, wenn man unbedingt die Mappe einer abgesagten Bewerbung wiederverwenden will, dann sollte man ganz sicher sein, dass sich keine Gebrauchsspuren finden. Kein Einriss, umgeknicktes Eck, Kugelschreibespuren usw. Am besten verwendet man aber ohnehin immer eine neue Mappe. Für die Bewerbungsunterlagen empfiehlt sich ein fester Halt in der Mappe, der es dem Personaler aber gleichzeitig so einfach wie möglich macht die Blätter zu entfernen. Eine Halterung über eine Klemmschiene eignet sich an dieser Stelle beispielsweise recht gut. Achten Sie aber beim erstmaligen einklemmen Ihrer Unterlagen darauf, dass auch hier keine Knicke entstehen.

Als letzten Punkt noch der Versand der Bewerbungsmappe. Sinnvollerweise sollte der Umschlag natürlich ausreichend frankiert sein. Meistens kommt ein nicht ausreichend frankierter Umschlag zum Absender zurück, nehmen Sie in diesem Fall einen komplett neuen Umschlag und bekleben Sie es mit neuen Briefmarken. Und das ist immer noch besser, als wenn das Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben, Nachporto zahlt.

Achten Sie auch bei der Wahl des Umschlags auf Qualität. Bedenken Sie beispielsweise auch Dinge wie die mechanisch aufgebrachten Poststempel oder die vielleicht eher unsanfte Behandlung in den Verteilzentren der Post, oder später durch den Briefträger. Es muss sichergestellt sein, dass die Bewerbung unbeschadet ankommt. Verwenden Sie dafür mindestens einen Umschlag der auf der Rückseite mit Pappe verstärkt ist.

Mit der Motivation ist es so eine Sache, irgendwie schafft man es zwar meistens zum ersten Schritt durchzuringen – die Motivation kommt quasi wie von selbst – aber das dranbleiben fällt dann vielen schwer.

via proessaywriter.net

Kaum neigt sich das alte Jahr dem Ende zu, wollen die meisten Menschen in das neue Jahr mit vielen guten Vorsätzen starten. Doch wie lassen sich diese wirklich effizient umsetzten und wie schafft man es, dass die meisten Vorsätze nicht wie eine Luftblase zerplatzen?

Mit den guten Vorsätzen ist es so eine Sache, sie sind schnell gefasst aber schwer umgesetzt. Wer wirklich an sein Ziel kommen will der sollte sich deswegen kleinen Aufgaben stellen. So ist zum Beispiel der gute Vorsatz mindestens 20 Kilo abzunehmen sehr viel schwerer zu realisieren als der Plan, erst einmal fünf Kilo abzunehmen und dann weiterzuschauen, wie man sich damit fühlt.

Neben dem Abnehmen ist auch der Sport immer wieder ein wichtiges Argument, um mehr Gesundheit und Fitness zu erzielen. Aber auch die Anmeldung in einem Fitnessstudio heißt noch nicht, dass man dort auch regelmäßig erscheint und trainiert. Sportwillige sollten sich also ernsthaft die Frage stellen, wie viel Sport sie tatsächlich in ihren Alltag integrieren können und wollen und natürlich auch, was ihnen eigentlich Spaß macht. Für den Einen ist es Joggen in der Natur, für den Anderen tanzen und wieder andere wollen einfach mehr Muskeln aufbauen. So sollte der Sport zu den eigenen Wünschen passen.

Kleine Ziele, große Hoffnungen

Sind die groß gesteckten Ziele also klein genug, so ist es schon einfacher sich zu einer Umsetzung zu motivieren. Um diese Motivation zu halten ist es außerdem hilfreich, sich selbst immer wieder zu belohnen und das nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. Für jedes abgenommene Kilo könnte es so zum Beispiel ein Treffen mit der besten Freundin geben. Freunde und Familie sind ohnehin die besten Motivationspartner, denn alleine macht jeder gute Vorsatz in der Umsetzung nur halb so viel Spaß. „Gemeinsam ist man stark“ ist oft nur ein halbherzig dahingesagter Leitspruch, doch er stimmt tatsächlich! Wer gemeinschaftlich Sport treibt oder abnimmt er hat viel Freude dabei und fühlt sich gleichzeitig durch seine Leidensgenossen angestachelt, sein Bestes zu geben.

Und was gibt es am Ende schließlich Schöneres, als wenn alle gemeinsam ihre Erfolge feiern und genießen können? So wird 2018 am Ende ein wirklich erfolgreiches Jahr!

Es ist nicht immer einfach, sich selbst zu motivieren, bestimmte Aufgaben auch tatsächlich zu erfüllen. Diese folgenden fünf wertvollen Tipps können helfen, auch durch das tiefste Motivationsloch zu waten und am Ende richtig was zu schaffen.

1.  Vorhaben bestimmen

Alle Pläne beginnen zunächst damit zu überlegen, was genau getan werden sollte. Dabei gibt es einige Grundregeln zu beachten. Das Vorhaben sollte eine überschaubare Größe haben beziehungsweise in einem überschaubaren Zeitfenster zu erledigen sein. Statt sich also zu überlegen, heute den Keller zu entrümpeln ist es sinnvoller, sich zunächst einen einzelnen Raum vorzunehmen oder eine bestimmte Anzahl an Kisten.

2. Vorhaben aufschreiben

Frei nach dem Motto „wer schreibt der bleibt“ ist es immer sinnvoll, das Vorhaben aufzuschreiben. Auf diese Weise kann man sich nicht selbst überlisten, indem man es einfach vergisst oder es verschiebt. Kleine Listenpunkte helfen außerdem der Motivation, denn mit jeder abgehakten Sache ist ein Ende in Sicht und der Motivationsschub lässt nicht lange auf sich warten.

3. Kleine Schritte gehen

Jede große Reise beginnt mit einem einzigen Schritt. Deshalb sollte man nicht mit der kompletten Liste in das Vorhaben starten, sondern sich wirklich auf einzelne Punkte konzentrieren und diese gewissenhaft erledigen. Der Rest ergibt sich von ganz allein. Kleine Schritte helfen, bei der Stange zu bleiben und sich nicht in dem großen Ganzen zu verlieren.

4.  Sich selbst belohnen

Ist das Tagesziel erreicht ist es immer eine gute Idee, sich selbst etwas Gutes zu tun. Welche Form der Belohnung in Frage kommt, dass ist natürlich ganz individuell. Vielleicht ist ein langes heißes Bad ein schöner Abschluss des Tages, vielleicht ein Treffen mit einem Freund/einer Freundin oder ein leckeres Essen? Hauptsache, die Belohnung am Ende war es Wert!

5.  Größere Schritte planen

Sind die ersten kleinen Schritte getan, darf man mutiger werden. Wenn erst einmal etwas geschafft wurde, ist eine Steigerung der nächste wichtige Schritt. Schließlich geht es darum, eine neue Form der Produktivität zu erreichen und seine Grenzen neu zu stecken. Vielleicht sind es also am nächsten Tag schon zwei Kellerräume die es zu entrümpeln gilt oder es kommen noch andere Aufgaben im Haushalt oben drauf?

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