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Für den Erfolg eines Unternehmens sind motivierte Mitarbeiter unabdingbar. Damit denen die Lust an der Arbeit nicht vergeht, gibt es selbstverständlich viele Möglichkeiten, um für den nötigen Motivationsschub zu sorgen. Manche sind offensichtlich, andere eher indirekt und diskret, doch alle erfüllen ihren Zweck.

Nur ein motivierter Angestellter ist ein guter Angestellter. Fähige Chefs wissen das und nutzen die unterschiedlichsten Möglichkeiten, um für gute Stimmung am Arbeitsplatz zu sorgen. Manche Unternehmen realisieren das durch persönliche Ansprache. Sie führen regelmäßig Mitarbeitergespräche, versuchen Mängel und zwischenmenschliche Konflikte aufzudecken und dadurch ein gutes Betriebsklima herzustellen.

Auf Augenhöhe mit dem Mitarbeiter sein

Wieder andere gehen noch tiefer auf Augenhöhe. Sie bieten ihren Mitarbeitern nicht nur das „Du“ an und verlegen damit alle Angestellten auf dieselbe Persönlichkeitsebene, sie schmeißen auch regelmäßige Partys, geben das Essen aus oder laden die Familien an den Arbeitsplatz ein. Das sorgt für ein offenes Miteinander, indem auch Probleme locker angesprochen werden sollen.

Wertschätzung und belohnen von Leistungen

Hilft das alles nichts, dann sorgen manche Chefs eben für ganz offensichtliche Motivation. Sie machen ihre Angestellten durch kleine Dinge glücklich. Besonders fähige und motivierte Mitarbeiter zum Beispiel erhalten eine kleine Finanzspritze, Sonderurlaub oder Firmengeschenke.

Auch Einladungen zu Events oder die Einrichtung eines Freizeitraumes können für Motivation sorgen. Schließlich sollen die Angestellten gern zur Arbeit kommen. Dazu gehört auch, dass dieser entsprechend eingerichtet ist. Zweckmäßige Büros mit persönlichem Flair, ein Frühstücksbereich in dem immer kostenlos Snacks und Getränke bereitstehen oder firmeneigene Parkplätze sind nur einige Ideen, die vielerorts erfolgreich umgesetzt wurden.

Bei all diesen Maßnahmen gilt, manchmal reicht es schon, einfach Wertschätzung und Respekt aufzubringen. Niemand möchte von oben herab behandelt werden, alle wollen Fairness und Freundlichkeit. Beides grundsätzliche Forderungen an den Chef, die noch nicht einmal etwas kosten. Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse des Gegenübers, das ist der Schlüssel zum motivierten Angestellten.

„Ich habe solange ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem habe.“ Wer kennt sie nicht, diese alte Weisheit aus Schul- oder Unitagen, wenn es darum ging für Prüfungen zu lernen. Einige sollen gar grundsätzlich erst in der Nacht vor der Prüfung mit dem Lernen begonnen haben. Ob sie damit wirklich erfolgreich waren?

Die Merkhilfe gibt in ihrem Youtube-Channel vier einfache Tipps, wie sich nicht nur Schüler oder Studenten zum lernen und arbeiten motivieren können:

 

Ohne Motivation keine gute Arbeitsleistung, so lautet das Grundprinzip für berufliche, aber auch private Erfolge. Doch was tun, wenn die Motivation fehlt, schon morgens der Weg zur Arbeit schwer fällt und der Blick auf die Uhr den Feierabend auch nicht schneller herbeiführt? Dann helfen unsere 5 einfachen Tipps der Motivation auf die Sprünge.

Tipp 1: Ziele setzen

Wer sich selbst Ziele setzt, der verfolgt diese intensiver und arbeitet motivierter. Einfach so in den Tag zu Leben bringt einen hingegen keinen Schritt nach vorn. Wichtig ist hierbei, sich realistische Ziele zu setzen, gerne auch mit einer ungefähren Zeit, wann die Ziele umgesetzt sein sollten.

Tipp 2: Freude daran finden

Statt gefrustet in den Tag zu starten hilft ein Lächeln auf dem Gesicht. Wer selbst Freude ausstrahlt, dem fällt vieles automatisch leichter und der schafft es auch, anderen Freude zu bringen. So klappt es mit dem kollegialen Miteinander. Wer von Natur aus schwer Freude finden kann der sollte sich seinen Arbeitsplatz möglichst so gestalten, dass er einem Spaß bringt. Frische Blumen, schönes Licht, Motivationskarten oder eine leckere Tasse Tee können helfen.

Tipp 3: Deadlines setzen

Feste Deadlines bringen Struktur in den Arbeitstag. Sie halten die Motivation oben und bringen Ruhe und Freude, wenn die Pflichten und Aufgaben pünktlich erledigt sind. Nichts bringt mehr Motivation als die Tatsache, wirklich etwas geschafft zu haben.

Tipp 4: Arbeit bleibt Arbeit

Vielen geht die Motivation an der Arbeit nicht deshalb verloren, weil die Arbeit keine Freude bringt, sondern weil sie einen nahezu verfolgt. Mal eben unterwegs im Supermarkt die Mails vom Chef checken, nochmal eben einen Auftrag in der Mittagspause einschieben oder gleich noch etwas mitnehmen für das Wochenende zu Hause. Es sollte eine klare Trennung zwischen Freizeit und Arbeit erfolgen, das gilt insbesondere für die Selbstständigen und Angestellten im Home-Office. Arbeitsplätze brauchen eine klare Abtrennung und feste Zeiten.

Tipp 5: Innere Vorbereitung

Nichts ist schlimmer, als sich einfach in den Arbeitsalltag zu stürzen. Besser ist es, sich innerlich auf den Tag vorzubereiten. Das gelingt am besten durch einen Plan, was einen am Tag erwartet. Terminplaner oder Apps können helfen, alle Termine und Erledigungen festzuhalten. Ein Blick genügt und schon erscheint einem der Tag gleich viel weniger unorganisiert und belastend.

Häufig sind die Vorhaben für den Tag hoch gesteckt, doch meist scheitert es dann an der konkreten Umsetzung. Der Grund: Mangelnde Motivation. Es locken eben doch mehr die Unterhaltungsmedien oder ein gepflegter Mittagsschlaf, als noch den ganzen Haushalt zu erledigen und die Steuerunterlagen vorzubereiten. Dabei gibt es einfache Motivationshilfen, um die eigenes gesteckten Ziele auch zu schaffen.

Kaum klingelt der Wecker ist sie auch schon da, die lange Liste mit geplanten Erledigungen für den Tag. Sie hängt einem im Kopf und verschafft schlechte Laune, doch irgendwie will sich so recht kein Schaffensgeist einstellen. Dabei gibt es viele gute Tipps, wie sich mangelnde Motivation schnell in Tatendrang verwandelt. Die wichtigsten wurden in dieser Infografik zusammengefasst:

1. Planen Sie den morgigen Tag schon heute!
Ein Terminplaner hilft dabei, alle anfallenden Erledigungen für den nächsten Tag genau zu planen. Dabei ist es wichtig, nicht 100 Dinge auf die Liste zu schreiben, sondern sich realistische Tagesziele zu setzen.

2. Erinnern Sie sich an Erfolge!
Erinnern Sie sich an Ihre früheren Erfolge und stellen Sie sich vor, wie Sie sich bei den bald erreichten Erfolgen fühlen werden.

3. Musik hilft!
Musik schafft Bewegung, Bewegung schafft Motivation und damit Spaß an der Arbeit.

4. Bewegen Sie sich im Flow!
Jeder Mensch hat ein eigenes Energielevel, welches sich über den Tag verteilt. Lästige Aufgaben sollten in der Hochphase geschafft sein, damit in den Tiefphasen Zeit zur Entspannung bleibt.

5. Tricksen Sie Ihr Gehirn aus!
Das Gehirn denkt noch „keine Lust“, doch der Körper ist längst losgelaufen und schafft seine Aufgaben. Hören Sie also nicht auf zu Laufen.

6. Motivationssprüche helfen!
Kleben Sie sich überall in Sichtweite kleine Zettel voller motivierender Worte hin!

7. Seien Sie nicht zu perfektionistisch!
Perfektion erreichen zu wollen kann man zwar anstreben, aber das hält doch eher auf. Es muss nicht immer alles tip top sein, und trotzdem ist es erledigt.

8. Helfen Sie anderen!
Manchmal steckt die größte Motivation darin, eine Hilfe für andere zu sein.

9. Alte Methoden neu überdenken!
Manche Ziele lassen sich nur deshalb so schwer erreichen, weil sie zu umständlich angegangen werden. Überdenken Sie eingefahrene Prozesse und motivieren Sie sich so neu.

10. Erinnern Sie sich an deine Ziele!
Ziele zu setzen ist gut, aber man sollte sich ihrer immer bewusst sein. So bleiben sie im Gedächtnis haften und lassen sich leichter umsetzen.

Was motiviert Menschen, sich in stoischer Regelmäßigkeit und bei Wind und Wetter in den Fußball-Stadien dieser Welt zu tummeln? Warum sind es zum Beispiel harte Rock-Klänge, die bei gewissen Zeitgenossen Energien frei setzen? Wieso wächst ein Kind über sich hinaus in Vorfreude auf den eigenen Geburtstag? Was bewirkt eine Rede des Motivations-Gurus Thony Robbins?

Motiviert zu werden ist ein sehr individueller Prozess. Unsere These ist klar und sie ist wissenschaftlich untermauert: Motivation korreliert stark mit persönlichen Leidenschaften. Und in der Folge der Beobachtung / Verfolgung / Inspiration durch Dritte, die gerade genau das tun, was mich interessiert. Ein Beispiel stammt von dem Blog fichtenmoped, der wird betrieben wird von einem Spezial-Shop für Kettensägen-Zubehör von Dolmar, Husquarna und Stihl: flexparts.de. Unser Video ähnelt einem Werbefilm und reflektiert einfach eine Abfolge dessen, was Holzarbeiter so tun. Verrückt? Mitnichten. Jede Community ist anders zu motivieren. Und das ist absolut wertfrei.

Unser Beispiel zeigt, dass Motivation nicht oder nur schwerlich rational zu triggern ist. Sie kommt über die Gefühls-Ebene und ist stark assoziiert mit persönlichen Leidenschaften. Hier nun der Beitrag – wenn man so will – der die Motorsägen-Community motiviert:

Haben Sie Beispiele scheinbar „abstruser“ Motivations-Trigger? Melden Sie sich, wir freuen uns immer über Ihre Mails!

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